Wenkenstraße 25 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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{{Hausstätte info
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|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}
|Ortsteil=Bad Salzuflen (Kernstadt)
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|Straße=Wenkenstraße  (Bad Salzuflen)
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|Hausnummer=25
}}Die Hausstätte Wenkenstraße 25. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 162 geführt. Im Adressbuch von 1901 noch unter der Hausnummer Wenkenstraße 27 gelistet.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 162 sowie Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>
|Koordinaten=52.08529, 8.74827
|Adressbuch1901=Ja
|Ortsteil1901=Salzuflen
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|Hausnummer1901=025
}}
Die Hausstätte Wenkenstraße 25. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 162 geführt. War vor 1901 unter der inzwischen anderweitig vergebenen Hausnummer Wenkenstraße 27 gelistet.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 162 sowie Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1549/67 Marten Gockel.<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 162.</ref>
um 1585 Velten Karner.
1623 Velten Kerner; „2 3/4 Scheffel Land, 1 Erbgarten, 150 Thaler Schulden.
1628/33 Henrich Kock.
1633/35 „Die Häuser auf [Salzuflen] Nr. 98a, 101-04, 143-44, 162-67, 181-84 abgebrannt.“
1645 „Die Stätte Nr. 162 gehört der Witwe des Jürgen Krudup aus Nr. 234, Ehefrau des Jürgen Pegel [Salzuflen Nr.] 189 und ihrem Bruder Koch je halb.“
1658/62 Der Schneider Wilhelm Koch „zur Halbscheidt“; „zur Heuer“: die Witwe des Herm. Stock.
1680/84 Jürgen Krudup jun. Aus Salzuflen Nr. 234; im August 1682: „dot“.
1680/84 „Zur Heuer“: Benedieck Peters und Jobst Herm. Windel.
1702 „zur Heuer“: der Schneider Jobst Herm. Windel.
1735/48 Hermann Meyer mit seiner Ehefrau und drei Kindern.
1748, am 22.01.: Herman Diedrich Hollman mit Ehefrau und vier Kindern.
1752/55 Der Witwe Herman Meyers „ihr Haus (75 Thaler)“.
1760 Johan Hollman; „75 Thaler Brand-Assecuranz“.
1767 Johan Hollman.
1772 „Johann Hollman's Haus“.
1776 Ders.
1779 Ders.
1782, am 12.11.: „Joh. Hollm verkauft die Stätte an Joh. Herm. Windel.“
1793 Der Schumacher Joh. Herm. Windel.
1795 Der Schumacher Joh. Hermann Hollmann.
1807 Ders.
1814/17 Die Gebrüder Hollmann; sie haben 5 1/3 Scheffel Ackerland.
1825 Joh. Hermann Hollmanns Söhne.
1829/45 Heinr. Carl Hollmann.
1848 „kein Wahlberechtigter.“
1851 Der Salinenarbeiter Heinrich Brüggemann.
1854, am 18.04.: Der Handarbeiter (Friedr.) Wilhelm Theiler erwirbt das Haus.
1857 Wilhelm Theiler.
1861 Wilh. Theiler und Heinrich Schärmer (später Salzuflen Nr.158).
1866 Der Schumacher Heinr. Diestelmeier; „zur Heuer“: der 1867 verstorbene Wilh. Quest.
1868 Heinrich Diestelmeier Junior.
1871/73 Heinr. Diestelmeier mit seiner Ehefrau Wilhelmine und einem weiteren Heinrich Diestelmeier (evtl. Vater und Sohn).
1874/80 Der Polizist und Holzwärter Heinrich Diestelmeier sowie der Arbeiter Heinrich Saak.
vor 1900 Der Handelsmann Friedrich Bobe (Salzuflen Nr. 162 und 163).
1901 Der Tischler Fritz Kottmann.


==Literatur==
==Literatur==
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13.


==Quellen==
==Quellen==
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.


==Weblinks==
==Weblinks==