Wenkenstraße 27 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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{{Hausstätte info
{{Hausstätte info
|Ortsteil={{AutoOrtsteil}}
|Ortsteil=Bad Salzuflen (Kernstadt)
|Straße={{AutoStraße}}
|Straße=Wenkenstraße  (Bad Salzuflen)
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}
|Hausnummer=27
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.
|Koordinaten=52.08536, 8.74842
|Adressbuch1901=Ja
|Ortsteil1901=Salzuflen
|Straße1901=Wenkenstraße
|Hausnummer1901=027
}}Die Hausstätte Wenkenstraße 27. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 163 geführt. War vor 1901 unter der inzwischen anderweitig vergebenen Hausnummer Wenkenstraße 29 gelistet.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 163 sowie Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
1549/67 Detert (auch mit th und td) Scherer; „später“: Johann Schedder und Heinrich Koster. 
um 1585 Cord Smedt; vermutlich identisch mit dem unten genannten Cordt Wagensschmett.
1623 Cordt Wageschmett; „siehe [Salzuflen] Nr. 172“.
1628 Cordt Köster; „im 9. Rott von Deterdt Schmett“.
1632/45 „Die Häuser Nr. 98a, 101-109, 143-144, 162-67 u. 181-84 waren 1632/35 abgebrannt“.
1652/65 Cordt Köster, alias Dodtging; „Braucht e. Weberstell“; „wohnte 1633 auf der Heßkamper Pforte, 1645 auf Nr. 154b“.
1675 Benedict Peters.
1677/1702 Der Kramer Lorentz Huneke (vorher Salzuflen Nr. 167).
1747/65 Der Schmied Ludewig Horstman; 1748: „Frau + 1 Kind, (100 Thaler Brand-Assecuranz); Sohn des J. Henrich H. Nr. 156.“
1767 Der „Schlosser Eichman zu Detmold (100 Thaler Brand-Assecuranz).“
1772 „Eichmann's Haus (Israelit).“
1776 Ders.
1778 „Samuel Eickmann, Schlossermeister in Detmold.“
1779 Ders.
1782 Ders.
1787 „Samuel Eichmann in Detmold verkauft die Stätte an Diederich Höner, Schmied.“
1793/1814 Diederich Höhner.
1807 Der Ratsherr J. Christoph Friedr. Capellen erwirbt die Stätte von D. Hoehner.
1815 Bewohner: Höhner, „zur Heuer“; später Salzuflen Nr. 64.
1825 Besitzer: der Kaufmann Fr. Capellen, Salzuflen Nr. 166.
1837 Besitzer: der Bürgermeister Capellen, „zur Miete“: die Witwe Moritz.
1848 „Kein Wahlberechtigter“.
1851 „Keine Einquartierung, da unbewohnt.“
1857 Besitzer: der Bürgermeister Capellen.
1874 „Nicht bewohnt, vielleicht Lager des Zigarren-Fabrik.“
1878 Besitzer: der Zigarren-Fabrikant Ferdinand Capellen; Mieter: der Handarbeiter Aug. Frodermann.
1881 „Wohnhaus Capellen“.
1888, am 17.01.: „Nebenschaden am Hause des Kaufmannes Ferdinand Capellen (Nr. 166); beim Brand der Häuser Nr. 144, 145, 146, 149 (Entschädigung 7,50 Mark).“
1901 Der Handelsmann Friedr. Bobe Handelsmann; „Nr.162 + 163 vereinigt“.


==Literatur==
==Literatur==
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13.


==Quellen==
==Quellen==
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.


==Weblinks==
==Weblinks==