Am Kirchplatz 1a (Schötmar): Unterschied zwischen den Versionen
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'''Ev.-ref. Kilianskirche Schötmar''' | '''Ev.-ref. Kilianskirche Schötmar''' | ||
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|Hausnummer={{AutoHausnummer}} | |Hausnummer={{AutoHausnummer}} | ||
|Koordinaten=52.07149, 8.75706 | |Koordinaten=52.07149, 8.75706 | ||
}} Festzuhalten bleibt, daß die Entstehung der Schötmarer Kirche mit größter Wahrscheinlichkeit in die Jahre vor 836 gehört, in denen dem Kilianskult in der Diozöse Paderborn die größte Bedeutung zukam. ... Wir dürfen also voraussetzen, daß die Kirche in Schötmar eine der ältesten im Lipper Raum gewesen ist.<ref>{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 11</ref> | |||
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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[[Datei: Kirche St Kilian., Schötmar.jpg | thumb | Kirche St Kilian., Schötmar, Foto L. Kaup, 2011]] | [[Datei: Kirche St Kilian., Schötmar.jpg | thumb | Kirche St Kilian., Schötmar, Foto L. Kaup, 2011]] | ||
Im Rahmen von Restaurierungsarbeiten wurden 1981 und 2004 sowohl farblich als auch räumlich die Urzustände größtenteils wieder hergestellt. <ref>Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.12, Veröffentlichung 2012</ref> | Im Rahmen von Restaurierungsarbeiten wurden 1981 und 2004 sowohl farblich als auch räumlich die Urzustände größtenteils wieder hergestellt. <ref>Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, S.12, Veröffentlichung 2012</ref> | ||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
==Glocken== | |||
Die Glocke von 1437, Feuerglocke genannt, ist die drittälteste Glocke in Lippe. Sie musste im Rahmen der Kriegsabgabe 1942 abgeliefert werden, lagerte auf dem Glockenfriedhof in Lünen und wurde 1947 von dort zur Kilianskirche nach Schötmar zurückgegeben.<br /> | |||
Die beiden Glocken aus dem Jahr 1922 sind von der Gießerei Ulrich und Weule in Bockenem gegossen worden. Die Glockenweihe fand am 15. März 1922 statt.<br /> | |||
Die Betglocke, Schlagton ''' des<sup>1</sup> ''' und die Schulglocke, Schlagton ''' as<sup>1</sup>''', 1852 gegossen bei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher fielen unter die Kriegsabgabe 1917. | |||
<ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]</ref> , <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref><br /> | |||
{| class="wikitable" style="text-align:center;" | |||
| '''Schlagton''' || '''Gussjahr''' || '''⌀ in mm''' || '''m in kg''' || '''Inschrift''' | |||
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| ''' f<sup>1</sup> ''' || 1437 || Nicht angegeben || Nicht angegeben || fundate i ipso die beatae kiliani episco in honorem<br /> beatae katharine virginis. anno dm.m.cccc.xxxvii | |||
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| ''' d<sup>1</sup> ''' || 1922 || Nicht angegeben || Nicht angegeben || Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme. Joh. 18, 37 | |||
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| ''' g<sup>1</sup> ''' || 1922 || Nicht angegeben || Nicht angegeben || Er ist unser Friede. Eph. 2, 14. | |||
|} | |||
==Orgel== | |||
==Inventar== | |||
==Eigentümer== | ==Eigentümer== | ||