Emilienstraße 32/32a (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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|Adressbuch1901=Nein | |||
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Stabshaus der Wehrmacht von 1938. | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Im Zuge der Militarisierung durch das NS-Regime 1938 erbaut. | |||
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 5.12.1988, Nr. A 294. | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Gegenüber dem Mannschaftsgebäude der [[Emilienstraße 37 (Detmold)|Kaserne III]] als städtebauliches Pendant. Langgestreckter traufständiger Massivbau (ca. 53,5 x 16,5 m Grundfläche) aus Backstein-Sichtmauerwerk auf Natursteinsockel, zweigeschossig, Walmdach. Fenster- und Türgewände aus Sandstein. 15 Fensterachsen, an der südlichen Schmalseite siebenbahniges hohes Saalfenster mit bleigefasster Farbverglasung.<ref>{{HeugerBürgerstolz2015}}, S. 116 f.</ref> Sie zeigt bei den 5 mittleren Fenstern in der oberen Hälfte die Wappen fünf lippischer Städte, von links nach rechts: Salzuflen, Horn i. L., Detmold, Lemgo, Blomberg. Die Wappen ruhen jeweils auf zwei gekreuzten Schwertern. Darunter die Städtenamen. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
Über den beiden Eingängen: "Stabshaus" sowie "Erbaut 1938". | |||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{HeugerBürgerstolz2015}}, S. 116 f. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
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{{Koordinaten}} | {{Koordinaten}} | ||
{{Hausstättenkategorien}} | {{Hausstättenkategorien}} [[Kategorie:Baudenkmal]] | ||