Hauptstraße Kirche (Sonneborn): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Ev.-ref. Kirche Sonneborn'''
{{Hausstätte info
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}} Wer in Norddeutschland eine Kirche aufsuchen möchte, die fast völlig mit Wandmalereien aus der Renaissancezeit geschmückt ist, ...<ref>{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 39</ref>
}}'''Ev.-ref. Kirche Sonneborn'''


==Geschichte==
==Geschichte==
[[Datei: Kirche in Sonneborn.jpg | thumb | Kirche in Sonneborn, Foto L.Kaup, 2010]]
[[Datei: Kirche in Sonneborn.jpg | thumb | Kirche in Sonneborn, Foto L.Kaup, 2010]]
Wer in Norddeutschland eine Kirche aufsuchen möchte, die fast völlig mit Wandmalereien aus der Renaissancezeit geschmückt ist, ...<ref>{{MeierLippischeKirchen2004}}, S. 39</ref>
Die Kirche in Sonneborn zeigt sich von außen als ein schlichter Bau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk. An den gedrungenen, quadratischen Turm auf der Westseite, der vermutlich aus dem 13.Jh. stammt, ist die Kirche wohl im 14. Jh. als ein rechteckiger einschiffiger Saalbau angebaut worden. Erstmalig wird die Kirche in Sonneborn im Jahr 1381 urkundlich erwähnt.
Die Kirche in Sonneborn zeigt sich von außen als ein schlichter Bau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk. An den gedrungenen, quadratischen Turm auf der Westseite, der vermutlich aus dem 13.Jh. stammt, ist die Kirche wohl im 14. Jh. als ein rechteckiger einschiffiger Saalbau angebaut worden. Erstmalig wird die Kirche in Sonneborn im Jahr 1381 urkundlich erwähnt.


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Im Jahre 2010 wurde der Innenraum der Kirche wegen einem Schimmelpilzbefall, der die Gemälde gefährdete, aufwendig saniert. <ref>Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012</ref>
Im Jahre 2010 wurde der Innenraum der Kirche wegen einem Schimmelpilzbefall, der die Gemälde gefährdete, aufwendig saniert. <ref>Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012</ref>
==Inschriften==
==Inschriften==
==Glocken==
Eine Glocke mit dem Schlagton ''' g<sup>1</sup> ''', &#8960; 950 mm, 500 kg, fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Sie trug die Inschrift: "Las diesen Glockenguß, o Herr, dir wohlgefallen, <br />daß sie mög immerhin zu deinem Preis erschallen. Anno 1731, den 23. Mai".<br />
Die Stahlglocke wurde 1923 bei Ulrich & Weule in Apolda-Bockenem gegossen.
<ref>[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727 Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17]</ref>,  <ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref><br />
{| class="wikitable" style="text-align:center;"
| '''Schlagton''' || '''Gussjahr''' || '''&#8960; in mm''' || '''m in kg''' || '''Inschrift'''
|-
| ''' h<sup>1</sup> ''' || 1527 || 800 || 265 ||MARIA YCK HEITE GOT LATE DES GENEITEN . MDXXVII.
|-
| '''k.A.''' || 1923 || k.A. || k.A. || Ich ruf das Sonneborn der Zeit<br />Zum Sonneborn der Herrlichkeit<br />-1923-<br />Ulrich und Weule, Apolda-Bockenem.
|}
==Orgel==


==Eigentümer==
==Eigentümer==