Schennershagen 4 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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1813/15 „Dessen Erben: Wilhelm Stackelbeck, Schlachter (2. Sohn des Hermann Stackelbeck Nr. 169).“
1813/15 „Dessen Erben: Wilhelm Stackelbeck, Schlachter (2. Sohn des Hermann Stackelbeck Nr. 169).“
1817 Stakelbecks Witwe „hat 4 Scheffel Land.“
1825 Der Holzwärter Joh. Hermann Stakelbeck; „1824: Konkurs“.
1829 H. F. Stakelbeck.
1837 Hermann Stackelbeck; die „Witwe Stackelbeck“ und der Ausrufer Stackelbeck.
1844/48 Der Glasermeister Heinrich Regel; vgl. auch Salzuflen Nr. 115.
1851/57 Der Glaser Heinrich Regel; seine Ehefrau (Charl.) Wilh. Koch, geboren 1813, gestorben am 30.06.1876.
1861/66 Der Glaser Heinrich Regel.
1867/74 Der Glaser Heinr. Regel sen. mit seiner Ehefrau Wilhelmine; „Sohn: Nr. 217“.
1876/80 Der Schlosser Carl Regel, „Sohn des Glasers S. H. Regel; hat das Haus gekauft; Ehefrau: Elise Charl. Aug. Gronemeier, oo Okt./Nov. 1876; (Tochter des Einliegers zu Schötmar, Friedr. Christ. Gronemeier); Sohn Karl: Schlossergeselle.“
1901 Die Witwe Justine Austhoff; die Arbeiter Juhl und Roll.


==Literatur==
==Literatur==
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13.
Stefan Wiesekopsieker, Inschriften an Bad Salzufler Häusern (Bad Salzufler Haus- und Hofgeschichten 2), Bad Salzuflen 2017 [2009].


==Quellen==
==Quellen==
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.


==Weblinks==
==Weblinks==