Heutorstraße Jüdischer Friedhof (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen
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}}Bis 1895 bestehend, Alter ungewiss. | }}Bis 1895 bestehend, Alter ungewiss. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
1500 wird bereits ein offenbar für alle lippischen Juden verbindlicher Friedhof in Blomberg genannt. Möglicherweise ist es der 1895 in der Heutorstraße gegenüber der Einmündung der [[Gartenstraße (Blomberg)|Gartenstraße]] geschlossene Friedhof. Er wurde stückweise, 1905 an die Reichspost, 1925 an die Stadt, verkauft. 1896 hatte die jüdischen Gemeinde von der Stadt einen kleinen [[Reinickendorfer Straße Jüdischer Friedhof (Blomberg)|Begräbnisplatz in der Reinickendorfer Straße]] zugewiesen bekommen, nur 212 qm groß.<ref>{{ | 1500 wird bereits ein offenbar für alle lippischen Juden verbindlicher Friedhof in Blomberg genannt. Möglicherweise ist es der 1895 in der Heutorstraße gegenüber der Einmündung der [[Gartenstraße (Blomberg)|Gartenstraße]] geschlossene Friedhof. Er wurde stückweise, 1905 an die Reichspost, 1925 an die Stadt, verkauft. 1896 hatte die jüdischen Gemeinde von der Stadt einen kleinen [[Reinickendorfer Straße Jüdischer Friedhof (Blomberg)|Begräbnisplatz in der Reinickendorfer Straße]] zugewiesen bekommen, nur 212 qm groß.<ref>{{PrachtKulturerbe1998}}, S. 299 f.</ref> | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
1926 wurden die Grabsteine und -einfassungen entfernt und die Restfläche teilweise überbaut. | 1926 wurden die Grabsteine und -einfassungen entfernt und die Restfläche teilweise überbaut. | ||
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==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{ | {{PrachtKulturerbe1998}}, S. 299 f. | ||
Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in {{HengstHandbuch2013}}, S. 278-284. | Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in {{HengstHandbuch2013}}, S. 278-284. | ||