Kolonat 54 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
→Gebäude: Gebäudebeschreibung ergänzt. Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung |
||
| (3 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
*Nr. 54 Brinkmann. — 1781 zunächst ausgewiesen an Moshage. Übernommen von Joh. Friedrich Brinkmann. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 106, 125, 126</ref> | *Nr. 54 Brinkmann. — 1781 zunächst ausgewiesen an Moshage. Übernommen von Joh. Friedrich Brinkmann. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 106, 125, 126</ref> | ||
*Umsiedlung 1939. Name(n) und neuer Wohnort: Brinkmann, Isenbüttel.<ref>Göbel | *Umsiedlung 1939. Name(n) und neuer Wohnort: Brinkmann, Isenbüttel.<ref>Walter Göbel in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}, S. 54 ff</ref> | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
| Zeile 26: | Zeile 26: | ||
Besitzer verzogen nach Isenbüttel bei Hannover." <ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref> | Besitzer verzogen nach Isenbüttel bei Hannover." <ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref> | ||
[[Datei:HAU 054 HSA 274.jpg|mini|Brinkmann Nr. 54, 1937/1939, LLB HSA 2,74, Foto: Hans Sprenger. ]] | [[Datei:HAU 054 HSA 274.jpg|mini|Brinkmann Nr. 54, 1937/1939, LLB HSA 2,74, Foto: Hans Sprenger. ]] | ||
Vierständerbau mit beidseitigen Abseiten und Brettergiebel, Abseite rechts mit langer Fußstrebe, Abseite links um 1870-90 in Bruchsteinmauerwerk erneuert. Kräftiger Torbogen mit mehrzeiliger Inschrift, möglicherweise noch der Gründungsbau der Stätte von 1781. | |||
Nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||