Hornsche Straße 42 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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1910 Abbruch und Neubau eines großen, viergeschossigen Fabrikgebäudes.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> | 1910 Abbruch und Neubau eines großen, viergeschossigen Fabrikgebäudes.<ref>StadtA Detmold, DT Manuskripte Nr. 19: Ingeborg Kittel (bearb.), Detmolder Häuserbuch.</ref> | ||
Dreigeschossige und sechsachsige Fassade mit Mansardgeschoss zur Hornschen Straße | Dreigeschossige und sechsachsige Fassade aus rotem Klinkermauerwerk mit Mansardgeschoss zur Hornschen Straße. Erdgeschoss mit Stichbogenöffnungen (ehem. Eingang links), 1. und 2. Obergeschoss mit großen Rechteckfenstern, Gliederung stärker reliefiert mit Lisenen und abschließendem Zahnschnittgesims mit Konsölchenfries aus Backstein. Die Architektur dieser Fassade erinnerte an die Berliner Bauakademie von Schinkel. | ||
Ostfassade und Rückfront viergeschossig und verputzt, rechteckige Fensteröffnungen mit profilierter Rahmung und gerader Verdachung. | Ostfassade und Rückfront mit Treppenhaus viergeschossig und verputzt, rechteckige Fensteröffnungen mit profilierter Rahmung und gerader Verdachung. | ||
Die Konstruktion des Gebäudes bestand aus schweren Gusseisenstützen und Stahlträger-Kappendecken aus Beton, die die tonnenschweren Druckmaschinen der "Lithographie- und Kunstanstalt Gebr. Klingenberg" trägen mussten. | Die Konstruktion des Gebäudes bestand aus schweren Gusseisenstützen und Stahlträger-Kappendecken aus Beton, die die tonnenschweren Druckmaschinen der "Lithographie- und Kunstanstalt Gebr. Klingenberg" trägen mussten. | ||
1981 nach Hausbesetzung und nächtlichem Polizeieinsatz abgebrochen. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||