Lange Straße 53 (Lage): Unterschied zwischen den Versionen

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Auf dem Eckgrundstück zur Hellemeyerstraße stand das Haus Brinkmann. 1983-84 wurde das Gebäude abgebrochen und unter schweren Substanzverlusten an seinen heutigen Standort Heidensche Straße 1 versetzt.<ref>Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.</ref> An seiner Stelle entstand der moderne Wohn- und Geschäftshauskomplex "Westtor".
Auf dem Eckgrundstück zur Hellemeyerstraße stand das Haus Brinkmann, eine alte Bäckerei mit Gaststätte. Im August/September 1983 wurde das Gebäude abgebrochen und 1984 unter schweren Substanzverlusten an seinem heutigen Standort Heidensche Straße 1 wiederaufgebaut.<ref>Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.</ref> An seiner Stelle entstand zwischen Friedrich-Petri-Straße und Hellemeyerstraße der moderne Wohn- und Geschäftshauskomplex "Westtor".
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[[Datei:Lange Straße 53 LLB BA TB-19-17.png|thumb|Lage, Lange Str. 53, Haus Brinkmann. Foto: Friedrich W. Pahmeier, 1970, Sammlung der LLB Detmold]]
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Das Haus ist unter seinem heutigen Standort Heidensche Straße 1 in die Denkmalliste der Stadt Lage eingetragen.<ref>[https://www.lage.de/media/custom/1432_983_1.PDF?1711626518 Denkmalliste der Stadt Lage]</ref>
Das Haus ist unter seinem heutigen Standort Heidensche Straße 1 in die Denkmalliste der Stadt Lage eingetragen.<ref>[https://www.lage.de/media/custom/1432_983_1.PDF?1711626518 Denkmalliste der Stadt Lage]</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
Das Gebäude ist inschriftlich 1658 datiert. 1983-84 wurde das Haus abgebrochen und unter großen Substanzverlusten an seinen heutigen Standort Heidensche Straße 1 versetzt.
Das Gebäude ist inschriftlich 1658 datiert. 1983-84 wurde das Haus abgebrochen und unter großen Substanzverlusten an seinen heutigen Standort Heidensche Straße 1 versetzt (transloziert). Während des Abbruchs 1983 wurde das Gebäude von Heinrich Stiewe im Auftrag des Ortsvereins Lage im Lippischen Heimatbund aufgemessen und bauhistorisch untersucht.<ref>Stiewe, "Vernichtung" (wie Anm. 1).</ref>


August Wilhelm Peter geht davon aus, dass das Gebäude erst zwischen 1753 und 1822 an dieser Stelle errichtet worden sei. Das Baugrundstück sei ursprünglich ein Teil der Hofstelle des Hofes Nr. 6 [[Lange Straße 50 (Hebbeler/Wantrup) gewesen.<ref>{{PeterPflug1960}}, S. 92</ref> Die inschriftliche Datierung 1658 ist aber eindeutig, auch das Baugefüge des Hauses spricht für eine Errichtung im 17. Jahrhundert. Demnach muss die Abtrennung dieser Hausstätte schon vor 1658 erfolgt sein.
August Wilhelm Peter geht davon aus, dass das Gebäude erst zwischen 1753 und 1822 an dieser Stelle errichtet worden sein könne. Das Baugrundstück sei ursprünglich ein Teil der Hofstelle des Hofes Nr. 6 (Hebbeler/Wantrup) gewesen.<ref>{{PeterPflug1960}}, S. 92</ref> Die inschriftliche Datierung 1658 ist aber eindeutig, auch das Baugefüge des Hauses spricht für eine Errichtung im 17. Jahrhundert. Demnach muss die Abtrennung dieser Hausstätte schon vor 1658 erfolgt sein.


==Gebäude==
==Gebäude==
Dreiständerbau von 1658, Längsdielenhaus mit Flett und Kammerfach, Utlucht (Auslucht) vor der Stube im rechten Seitenschiff.<ref>{{GrafFachwerkhaus1967}}; Stiewe, "Vernichtung" 1984 (wie Anm. 1)</ref> Giebeldreieck mit Fachwerk des 19. Jahrhunderts, ursprünglich verbrettert, auf profilierten Knaggen vorkragend. Tragende Hauptständer des Dreiständerbaus im Giebel durch Kopfbänder markiert. Torbogen mit Kerbschnitt-Inschrift und ehemals umlaufendem Flechtband.  
'''Dreiständerbau von 1658,''' Mittel-Längsdielenhaus mit zweiarmigem Flett und zweigeschossigem Kammerfach mit Spuren eines Aborterkers an der westlichen Traufwand. Links bestand ein zweigeschossiges Seitenschiff mit einer großen, straßenseitigen Stube und einer anschließenden Kammer, dahinter lag die hohe Lucht des Fletts. Das schmalere rechte Seitenschiff war ursprünglich als niedrige Stallabseite (Kübbung) ausgebildet, hier bestanden ein Kuhstall für zwei bis vier Kühe, eine Kammer und eine halbhohe Lucht, deren Luchtriegel mit profilierten Knaggen bis zum Abbruch 1983 erhalten war.  


Umbauten des 19. Jahrhunderts: Entfernung der Torkopfbänder, Einbau einer historistischen Haustür mit Oberlicht (Gottlieb Brinkmann, um 1890) und größerer Fenster im Erdgeschoss. Nutzung als Bäckerei und Gaststätte, Einbau eines Königswinterer Steinbackofens im mittleren Raum des Kammerfaches und einer mit Profilbrettern getäfelten Gaststube ("Oberhaus") im hinteren Teil der Diele. Historische Einrichtung bei Abbruch und Versetzung an die Heidensche Straße 1 in den Jahren 1983-84 zerstört.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die rechte Ständerreihe um ca. 1 m zur Diele verschoben, um im rechten Seitenschiff eine zweite Stube mit einer zweigeschossigen, weit in die Straße vorspringenden Utlucht einbauen zu können. Das Giebeldreieck kragte auf profilierten Knaggen vor und war zuletzt als Fachwerkgiebel des 19. Jahrhunderts gestaltet, ursprünglich war der ganze Giebel verbrettert. Die tragenden Hauptständer des Dreiständerbaus waren im Giebel durch Kopfbänder markiert. Torbogen mit Kerbschnitt-Inschrift und ehemals umlaufendem Flechtband, Torkopfbänder entfernt.
[[Datei:Lage, Lange Str. 53, Ansicht Bestand-Rek Stiewe 1983.jpg|mini|Lage, Lange Straße 53, Haus Brinkmann. Ansicht, links Zustand 1983, rechts rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnungen: Stiewe 1983]]
[[Datei:Lage, Lange Str. 53, QS Bestand-Rek Stiewe 1983.jpg|mini|Querschnitt, links rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658, rechts Zustand nach Umbau im 19. Jahrhundert. Zeichnungen: Stiewe 1983]]
[[Datei:Lage, Lange Str. 53, LS-Rek Stiewe 1983.jpg|mini|Längsschnitt rechte Dielenseite, rek. Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnung: Stiewe 1983]]
[[Datei:Lage, Lange Str. 53, Grundriss Rek Stiewe 1984.jpg|mini|Grundriss, rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnung: Stiewe 1983]]
 
'''Umbauten um 1895:''' Einbau einer historistischen Haustür mit Oberlicht und größerer Fenster im Erdgeschoss durch Gottlieb Brinkmann, Nutzung als Bäckerei und Gaststätte. Einbau eines Königswinterer Steinbackofens und einer Backstube im früheren Kammerfach hinter der Diele. Verkaufstresen der Bäckerei vorn in der Diele, links von der Eingangstür. Es gab zwei geräumige Gaststuben, das "Unterhaus" im linken Seitenschiff mit einer Theke im hinteren Bereich und das "Oberhaus" als weiteren, mit Profilbrettern getäfelten Gastraum (Honoratiorenzimmer) im mittleren Bereich der Diele. Dieser Raum war unterkellert und durch einen Doppel-T-Träger bis zur rechten Außenwand erweitert, dort bestanden zwei große Fenster zur Hellemeyerstraße. Die historische Einrichtung von Bäckerei und Gaststätte wurde beim Abbruch 1983 weitgehend zerstört.
[[Datei:Lage, Lange Str. 53, Grundriss Bestand Stiewe 1984.jpg|mini|Haus Brinkmann, Grundriss, Zustand vor dem Abbruch 1983. Zeichnung: Stiewe 1983]]
 
'''Nebengebäude:''' Links (westlich) neben dem Kammerfach des Hauses stand ein zweigeschossiges, speicherähnliches Nebengebäude, dessen Dach auf tief gekehlten Knaggen mit kräftigem Rundstab vorgekragt war. Nach der Form der Knaggen war dieses Nebengebäude wohl noch in das späte 16. oder frühe 17. Jahrhundert zu datieren. Das Nebengebäude wurde aus wenigen Althölzern unter Weglassung der Knaggen am neuen Standort Heidensche Straße 1 wiederaufgebaut.


==Inschriften==
==Inschriften==
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JOHAN ... [längere Fehlstelle im Bereich der beiden Fenster] ... LASEN BAVEN / DER HERR BEHVTE DEINEN EINGANG VND AVSGANG VON NVN AN BIS IN EWIGKET / ANNO      1658 DEN 23. IVNI
JOHAN ... [längere Fehlstelle im Bereich der beiden Fenster] ... LASEN BAVEN / DER HERR BEHVTE DEINEN EINGANG VND AVSGANG VON NVN AN BIS IN EWIGKET / ANNO      1658 DEN 23. IVNI


Gemalte Inschrift auf dem verglasten Oberlicht der Haustür (um 1890):
Gemalte Inschrift in weißer Fraktur auf dem verglasten Oberlicht der Haustür (um 1895):


"Gottlieb Brinkmann"
"Gottlieb Brinkmann"
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==Literatur==
==Literatur==
* {{GrafFachwerkhaus1967}}
* {{GrafFachwerkhaus1967}}.
* Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.
* Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.



Aktuelle Version vom 19. Juli 2026, 19:17 Uhr

Lange Straße 53 (Lage)
OrtsteilLage (Kernstadt)
StraßeLange Straße (Lage)
Hausnummer53
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeLage
StraßeLangestraße
Hausnummer053

Auf dem Eckgrundstück zur Hellemeyerstraße stand das Haus Brinkmann, eine alte Bäckerei mit Gaststätte. Im August/September 1983 wurde das Gebäude abgebrochen und 1984 unter schweren Substanzverlusten an seinem heutigen Standort Heidensche Straße 1 wiederaufgebaut.[1] An seiner Stelle entstand zwischen Friedrich-Petri-Straße und Hellemeyerstraße der moderne Wohn- und Geschäftshauskomplex "Westtor".

Lage, Lange Str. 53, Haus Brinkmann. Foto: Friedrich W. Pahmeier, 1970, Sammlung der LLB Detmold
Haus Brinkmann, Zustand vor dem Abbruch. Foto: Stiewe 1983
Haus Brinkmann während des Abbruchs. Foto: Stiewe 1983

Das Haus ist unter seinem heutigen Standort Heidensche Straße 1 in die Denkmalliste der Stadt Lage eingetragen.[2]

Geschichte

Das Gebäude ist inschriftlich 1658 datiert. 1983-84 wurde das Haus abgebrochen und unter großen Substanzverlusten an seinen heutigen Standort Heidensche Straße 1 versetzt (transloziert). Während des Abbruchs 1983 wurde das Gebäude von Heinrich Stiewe im Auftrag des Ortsvereins Lage im Lippischen Heimatbund aufgemessen und bauhistorisch untersucht.[3]

August Wilhelm Peter geht davon aus, dass das Gebäude erst zwischen 1753 und 1822 an dieser Stelle errichtet worden sein könne. Das Baugrundstück sei ursprünglich ein Teil der Hofstelle des Hofes Nr. 6 (Hebbeler/Wantrup) gewesen.[4] Die inschriftliche Datierung 1658 ist aber eindeutig, auch das Baugefüge des Hauses spricht für eine Errichtung im 17. Jahrhundert. Demnach muss die Abtrennung dieser Hausstätte schon vor 1658 erfolgt sein.

Gebäude

Dreiständerbau von 1658, Mittel-Längsdielenhaus mit zweiarmigem Flett und zweigeschossigem Kammerfach mit Spuren eines Aborterkers an der westlichen Traufwand. Links bestand ein zweigeschossiges Seitenschiff mit einer großen, straßenseitigen Stube und einer anschließenden Kammer, dahinter lag die hohe Lucht des Fletts. Das schmalere rechte Seitenschiff war ursprünglich als niedrige Stallabseite (Kübbung) ausgebildet, hier bestanden ein Kuhstall für zwei bis vier Kühe, eine Kammer und eine halbhohe Lucht, deren Luchtriegel mit profilierten Knaggen bis zum Abbruch 1983 erhalten war.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die rechte Ständerreihe um ca. 1 m zur Diele verschoben, um im rechten Seitenschiff eine zweite Stube mit einer zweigeschossigen, weit in die Straße vorspringenden Utlucht einbauen zu können. Das Giebeldreieck kragte auf profilierten Knaggen vor und war zuletzt als Fachwerkgiebel des 19. Jahrhunderts gestaltet, ursprünglich war der ganze Giebel verbrettert. Die tragenden Hauptständer des Dreiständerbaus waren im Giebel durch Kopfbänder markiert. Torbogen mit Kerbschnitt-Inschrift und ehemals umlaufendem Flechtband, Torkopfbänder entfernt.

Lage, Lange Straße 53, Haus Brinkmann. Ansicht, links Zustand 1983, rechts rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnungen: Stiewe 1983
Querschnitt, links rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658, rechts Zustand nach Umbau im 19. Jahrhundert. Zeichnungen: Stiewe 1983
Längsschnitt rechte Dielenseite, rek. Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnung: Stiewe 1983
Grundriss, rekonstruierter Zustand zur Bauzeit 1658. Zeichnung: Stiewe 1983

Umbauten um 1895: Einbau einer historistischen Haustür mit Oberlicht und größerer Fenster im Erdgeschoss durch Gottlieb Brinkmann, Nutzung als Bäckerei und Gaststätte. Einbau eines Königswinterer Steinbackofens und einer Backstube im früheren Kammerfach hinter der Diele. Verkaufstresen der Bäckerei vorn in der Diele, links von der Eingangstür. Es gab zwei geräumige Gaststuben, das "Unterhaus" im linken Seitenschiff mit einer Theke im hinteren Bereich und das "Oberhaus" als weiteren, mit Profilbrettern getäfelten Gastraum (Honoratiorenzimmer) im mittleren Bereich der Diele. Dieser Raum war unterkellert und durch einen Doppel-T-Träger bis zur rechten Außenwand erweitert, dort bestanden zwei große Fenster zur Hellemeyerstraße. Die historische Einrichtung von Bäckerei und Gaststätte wurde beim Abbruch 1983 weitgehend zerstört.

Haus Brinkmann, Grundriss, Zustand vor dem Abbruch 1983. Zeichnung: Stiewe 1983

Nebengebäude: Links (westlich) neben dem Kammerfach des Hauses stand ein zweigeschossiges, speicherähnliches Nebengebäude, dessen Dach auf tief gekehlten Knaggen mit kräftigem Rundstab vorgekragt war. Nach der Form der Knaggen war dieses Nebengebäude wohl noch in das späte 16. oder frühe 17. Jahrhundert zu datieren. Das Nebengebäude wurde aus wenigen Althölzern unter Weglassung der Knaggen am neuen Standort Heidensche Straße 1 wiederaufgebaut.

Inschriften

Kerbschnitt-Inschrift auf dem Torsturz, unvollständig erhalten:

JOHAN ... [längere Fehlstelle im Bereich der beiden Fenster] ... LASEN BAVEN / DER HERR BEHVTE DEINEN EINGANG VND AVSGANG VON NVN AN BIS IN EWIGKET / ANNO 1658 DEN 23. IVNI

Gemalte Inschrift in weißer Fraktur auf dem verglasten Oberlicht der Haustür (um 1895):

"Gottlieb Brinkmann"

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

  • 1901 Gottlieb Brinkmann, Bäcker und Wirth[5]
  • 1926 Gottlieb Brinkmann, Bäckermeister und Gastwirt[6]

Literatur

  • Heinrich Graf, Das Fachwerkhaus in der Stadt Lage, 1967.
  • Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals. Stellungnahme zur Umsetzung des "Brinkmannschen Hauses" in Lage auf der Grundlage der beim Abbruch durchgeführten Bauuntersuchung. In: Der Holznagel-extra, Dezember 1984, S. 25-38.
  2. Denkmalliste der Stadt Lage
  3. Stiewe, "Vernichtung" (wie Anm. 1).
  4. August Wilhem Peter, Pflug im Wappen: Lage in Lippe. Kirchdorf, Weichbild, Stadt. Eine siedlungskundliche Untersuchung (Sonderveröffentlichungen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe; Bd. 14), Detmold 1960 , S. 92
  5. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat
  6. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat

Autor*innen

Heinrich Stiewe, Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 27.11.2024 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 19.07.2026 von Heinrich Stiewe