Haustenbeck Kirche (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kirche Haustenbeck'''
'''Kirche Haustenbeck'''


1671 begonnene und 1685 fertiggestellte Kirche. Besteht nach der Umsiedlung des Dorfes noch als Ruine. Die Ruine steht unter Denkmalschutz.<ref>Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993, S. 56 ff.</ref>
1671 begonnene und 1685 fertiggestellte Kirche in dem 1659 gegründeten Sennedorf Haustenbeck. Besteht nach der Umsiedlung des Dorfes noch als Ruine. Die Ruine steht unter Denkmalschutz.<ref>Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993, S. 56 ff.</ref>
[[Datei:BA_SP-SCHL-1-11_WPecherc1930.png|thumb|Kirche von Nordwesten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-11)]]


==Geschichte==
==Geschichte==
Am 3. April 1671 wurde dem entlassenen Pastor Joachim Winandt aus Heiligenkirchen "das Predigen und Unterrichten der Kinder in Haustenbeck übertragen, nicht aber das Taufen und Abendmahl." Bis 1677 mussten die Haustenbecker zur Taufe und zum Abendmahl noch nach Schlangen, wo sie auch bestattet wurden. Ein Kirchenbau wurde umgehend geplant. Am 5. Juli 1671 erhielt der Jägermeister Krecke zu Oesterholz den Auftrag "da eine kleine Kirche geplant und eine Collekte dazu bewilligt sei, fleißig auf das Baugeld acht zu haben." Der Bau begann noch im selben Jahr. Er wurde jedoch 1680 unvollendet wieder abgebrochen und durch einen 1682 begonnenen zweiten Fachwerkbau ersetzt.<ref>Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskipt, um 1937 (Stadtarchiv Lemgo, [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10095703 Digitalisat).</ref> Inner- und außerhalb des Landes wurden Kollekten abgehalten, so in Herford, Bielefeld, Oldenburg, Elberfeld, Minden, Hildesheim, Bremen und sogar in Holland. Mit landesherrlicher Erlaubnis wurden die durchreisenden Kaufleute um Spenden gebeten, aus denen Fenster und Altar beschafft wurden. Jeder, der einen halben oder ganzen Taler zum besten der Kirche stiftete, erhielt sein Wappen in ein Fenster gebrannt. Es gab in den Fenstern ein großes Wappen der Bremer Kaufmannschaft und 39 einzelne Wappen mit Namen von Bremer Kaufleuten, außerdem die Wappen der lippischen Landdroste Wippermann, Barkhausen und von Kotzenberg und einiger Pastoren. Die Fertigstellung zog sich aber wegen Geldmangels bis 1685. Solange wurde der Gottesdienst in Privathäusern, gewöhnlich in der Krugwirtschaft Poppe, abgehalten. 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer in Steinheim, für 66 Taler die erste Glocke im Gewicht von 210 Pfund. Noch 1692 sammelte man "zur Perfektionierung der Kirche". Stifterinschriften fanden sich auf dem Altar, den Fenstern mit bunten Wappen und Namen (einige jetzt im Lippischen Landesmuseum Detmold), darauf u. a. die Namen der Pastoren Heinrich Benes zu Wöbbel, Christoph Simon Köller zu Langenholzhausen, Johann Heinrich Schemmel zu Schötmar, sowie Johann Meibohm und Berend Meibohm aus Bremen.  
[[Datei: HSA_2=55_HSprenger1937-39.png|thumb|Ansicht von Süden, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)]]
Am 3. April 1671 wurde dem entlassenen Pastor Joachim Winandt aus Heiligenkirchen "das Predigen und Unterrichten der Kinder in Haustenbeck übertragen, nicht aber das Taufen und Abendmahl." Bis 1677 mussten die Haustenbecker zur Taufe und zum Abendmahl noch nach Schlangen, wo sie auch bestattet wurden. Um 1670 wurde ein Kirchenbau geplant. Am 5. Juli 1671 erhielt der Jägermeister Krecke zu Oesterholz den Auftrag "da eine kleine Kirche geplant und eine Collekte dazu bewilligt sei, fleißig auf das Baugeld acht zu haben." Der Bau begann noch im selben Jahr. Er wurde jedoch 1680 unvollendet wieder abgebrochen und durch einen 1682 begonnenen zweiten Fachwerkbau ersetzt.<ref>Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskipt, um 1937 (Stadtarchiv Lemgo, [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10095703 Digitalisat).</ref> Inner- und außerhalb des Landes wurden Kollekten abgehalten, so in Herford, Bielefeld, Oldenburg, Elberfeld, Minden, Hildesheim, Bremen und sogar in Holland. Mit landesherrlicher Erlaubnis wurden die durchreisenden Kaufleute um Spenden gebeten, aus denen Fenster und Altar beschafft wurden. Jeder, der einen halben oder ganzen Taler zum besten der Kirche stiftete, erhielt sein Wappen in ein Fenster gebrannt. Es gab in den Fenstern ein großes Wappen der Bremer Kaufmannschaft und 39 einzelne Wappen mit Namen von Bremer Kaufleuten, außerdem die Wappen der lippischen Landdrosten Wippermann, Barkhausen und von Kotzenberg sowie einiger Pastoren. Die Fertigstellung zog sich aber wegen Geldmangels bis 1685 hin. Solange wurde der Gottesdienst in Privathäusern, gewöhnlich in der Krugwirtschaft Poppe, abgehalten. 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer in Steinheim, für 66 Taler die erste Glocke im Gewicht von 210 Pfund. Noch 1692 sammelte man Kollekten "zur Perfektionierung der Kirche". Stifterinschriften fanden sich auf dem Altar, den Fenstern mit bunten Wappen und Namen (einige jetzt im Lippischen Landesmuseum Detmold), darauf u. a. die Namen der Pastoren Heinrich Benes zu Wöbbel, Christoph Simon Köller zu Langenholzhausen, Johann Heinrich Schemmel zu Schötmar, sowie der durchreisenden Kaufleute Johann und Berend Meibohm aus Bremen.  


1755 wurde der Fachwerkbau vom Detmolder Maurermeister Romberger durch einen Bruchsteinbau ersetzt.
1755 wurden die Fachwerkaußenwände der Kirche von dem Detmolder Maurermeister Romberger durch Bruchsteinmauern ersetzt.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|thumb|Kirche und Kirchhof von Nordosten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-21)]]
[[Datei:Kirche in Haustenbeck.png|thumb|Kirche und Kirchhof von Nordosten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-21)]]
[[Datei:BA_SP-SCHL-1-11_WPecherc1930.png|thumb|Kirche von Nordwesten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-11)]]
[[Datei: HSA_2=55_HSprenger1937-39.png|thumb|Ansicht von Süden, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)]]
[[Datei: HSA_2=55b_HSprenger1937-39.png|thumb|Innenraum, Blick zur Kanzel, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)]]
[[Datei: HSA_2=55b_HSprenger1937-39.png|thumb|Innenraum, Blick zur Kanzel, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)]]



Aktuelle Version vom 31. August 2026, 21:02 Uhr

Haustenbeck Kirche (Haustenbeck)
OrtsteilHaustenbeck
StraßeHaustenbeck (Haustenbeck)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeHaustenbeck
Hausnummer-

Kirche Haustenbeck

1671 begonnene und 1685 fertiggestellte Kirche in dem 1659 gegründeten Sennedorf Haustenbeck. Besteht nach der Umsiedlung des Dorfes noch als Ruine. Die Ruine steht unter Denkmalschutz.[1]

Kirche von Nordwesten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-11)

Geschichte

Ansicht von Süden, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)

Am 3. April 1671 wurde dem entlassenen Pastor Joachim Winandt aus Heiligenkirchen "das Predigen und Unterrichten der Kinder in Haustenbeck übertragen, nicht aber das Taufen und Abendmahl." Bis 1677 mussten die Haustenbecker zur Taufe und zum Abendmahl noch nach Schlangen, wo sie auch bestattet wurden. Um 1670 wurde ein Kirchenbau geplant. Am 5. Juli 1671 erhielt der Jägermeister Krecke zu Oesterholz den Auftrag "da eine kleine Kirche geplant und eine Collekte dazu bewilligt sei, fleißig auf das Baugeld acht zu haben." Der Bau begann noch im selben Jahr. Er wurde jedoch 1680 unvollendet wieder abgebrochen und durch einen 1682 begonnenen zweiten Fachwerkbau ersetzt.[2] Inner- und außerhalb des Landes wurden Kollekten abgehalten, so in Herford, Bielefeld, Oldenburg, Elberfeld, Minden, Hildesheim, Bremen und sogar in Holland. Mit landesherrlicher Erlaubnis wurden die durchreisenden Kaufleute um Spenden gebeten, aus denen Fenster und Altar beschafft wurden. Jeder, der einen halben oder ganzen Taler zum besten der Kirche stiftete, erhielt sein Wappen in ein Fenster gebrannt. Es gab in den Fenstern ein großes Wappen der Bremer Kaufmannschaft und 39 einzelne Wappen mit Namen von Bremer Kaufleuten, außerdem die Wappen der lippischen Landdrosten Wippermann, Barkhausen und von Kotzenberg sowie einiger Pastoren. Die Fertigstellung zog sich aber wegen Geldmangels bis 1685 hin. Solange wurde der Gottesdienst in Privathäusern, gewöhnlich in der Krugwirtschaft Poppe, abgehalten. 1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer in Steinheim, für 66 Taler die erste Glocke im Gewicht von 210 Pfund. Noch 1692 sammelte man Kollekten "zur Perfektionierung der Kirche". Stifterinschriften fanden sich auf dem Altar, den Fenstern mit bunten Wappen und Namen (einige jetzt im Lippischen Landesmuseum Detmold), darauf u. a. die Namen der Pastoren Heinrich Benes zu Wöbbel, Christoph Simon Köller zu Langenholzhausen, Johann Heinrich Schemmel zu Schötmar, sowie der durchreisenden Kaufleute Johann und Berend Meibohm aus Bremen.

1755 wurden die Fachwerkaußenwände der Kirche von dem Detmolder Maurermeister Romberger durch Bruchsteinmauern ersetzt.

Gebäude

Kirche und Kirchhof von Nordosten, Foto: Wilhelm Pecher, um 1930 (LLB, BA SP-SCHL-1-21)
Innenraum, Blick zur Kanzel, Foto: Hans Sprenger, 1937/39 (LLB, H SA 2,55)

Die Kirche lag inmitten des Friedhofs, der an den beiden Straßenseiten durch Mauern eingefasst wurde. Die Kirchentür im Norden, flankiert von zwei niedrigen, urnenbekrönten Pfeilern, darüber die Inschrift "ANNO 1840". Bruchsteinmauerwerk mit Werksteingliederung und Putzfassade, Eckquaderung, die Giebel in Fachwerk, hölzerner Turm (Dachreiter) im Westen. Rechteckiger Grundriss von 17,50 x 10,45 m, Höhe der Mauerkrone 5,05 m. An den Langseiten je vier, an der Ostseite zwei Fenster mit Segmentbogen-Abschluss. In der Mitte beider Langseiten zwei einander gegenüberliegende Türen. In der Mitte der Nordseite ein Strebepfeiler aus Werkstein. An der westlichen Schmalseite eine Inschrifttafel: "Simon August R. G. U. E. H. Z. Lippe H.C. Romberger, M. M. z. Detmolt 1755". Satteldach mit Pfannendeckung. An der Ostseite Halbwalm, im Westen über dem Fachwerkgiebel ein quadratischer, bretterverschalter Dachreiter mit spitzem vierseitigem schiefergedecktem Helm. Flache Holzdecke, durch einen Unterzug auf zwei Holzstützen getragen.

Inschriften

An der westlichen Giebelseite: Simon August R. G. U. E. H. Z. (regierender Graf und edler Herr zur) Lippe H.C. Romberger, M. M. z. (Maurer-Meister zu) Detmolt 1755.

Über dem Nordeingang: ANNO 1840.

Auf dem Altar: JOST DE SCHMETH VON BREMEN VEREHRET DIESEN ALTAR ZUR EHRE GOTTES 1683.

Am Rand des Taufbeckens: Elisabeth Wechters dis verehret. Ich taufe euch mit Wasser, Christus aber ist's, der mit dem hl. Geist taufet. Joh. am 1.

Auf der Taufkanne: Karoline Focke. Der hat diese Kanne bei den Kellig (Kelch) geben. Anno 1691.

Glocken

1685 lieferte Claudius Bricon, Glockengießer in Steinheim, für 66 Taler die erste Glocke im Gewicht von 210 Pfund.

Die beiden Bronzeglocken, eine war eine Stiftung von ausgewanderten Haustenbeckern in Amerika, wurden 1941 für 1.200 Reichsmark nach Heiligenkirchen verkauft und kriegsbedingt im Jahr darauf eingeschmolzen.[3]

Orgel

Die Orgel aus dem Jahr 1899 stammt von dem bekannten Orgelbauer Ernst Klaßmeyer aus Kirchheide bei Lemgo. Die Orgel wurde 1940 in der Kapelle in Heidenoldendorf neu geweiht und 1958 in der neuen Kirche in Heidenoldendorf aufgestellt.

Inventar

Otto Gaul fand die Kirche bei seiner Inventarisierung Mitte der 1930er Jahre noch in ihrer unveränderten Funktion vor und beschrieb die folgende Ausstattung:

  • Die Kanzel (Spätrenaissance, Ende 16./Anf. 17.) stammt aus Heiden, sie befindet sich seit 1965 in der Kirche in Donop. Holz, auf kräftigem Pfeiler ein aus sechs Seiten des Achtecks bestehender Korb, an den Ecken Säulen, oben Gebälk mit Zahnschnitt. In den vier vorderen Bogenfüllungen Gemälde der Evangelisten mit ihren Symbolen. Kurze Treppe mit ornamental ausgesägten Brüstungsbrettern. Achteckiger Schalldeckel.
  • Altar von 1683, Steinerne Mensa mit Inschrift: "JOST DE SCHMETH VON BREMEN VEREHRET DIESEN ALTAR ZUR EHRE GOTTES 1683".
  • Glasfenster: Von den archivalisch belegten Fenstern waren bei Aufnahme der Kirche durch Otto Gaul noch zwei in situ erhalten, Wappen und Namen des Johann und Berend Meybohm aus Bremen, 1683 (jetzt im Lippischen Landesmuseum). Die übrigen zerbrochen. Von 80 Wappenfenstern mit Stifterscheiben von 1683 befinden sich acht im Lippischen Landesmuseum Detmold.[4]
  • 1707 wurde eine Turmuhr erworben.
  • 1747 ein Positiv von dem Amtsvogt Meyer zu Heiligenkirchen erworben (eine neue Orgel 1899)
  • 1799 eine Prieche eingebaut mit kräftigen Stützen, Brüstung Ende 19. Jh.
  • Gestühl von 1807.
  • 1850 schenkte Pastor Meyer ein Tafelbild, das die Acht Seligpreisungen darstellte.[5]
  • Der Grabstein des ersten Pfarrers Winandt befindet sich seit 1941 in Heiligenkirchen, wo dieser seine erste Pfarrstelle hatte.[6]
  • Die Kirchturmuhr, Alter und Herkunft unbekannt, wurde nach Stapelage abgegeben und dort 1955 eingebaut.

Liturgisches Gerät

  • Abendmahlskelch, Ende 17. Jh., Kupfer vergoldet, Höhe 21 cm, Durchmesser 11 cm. Sechspass-Fuß, Nodus mit sechs ovalen Buckeln, dazwischen sehr kleine, mit Steinen besetzte Rotuli, sechseckiger Schaft.
  • Abendmahlskanne, wohl um 1800, Zinn, Höhe 29 cm. Mit röhrenförmigem Oberteil und starker Ausbauchung unten.
  • Taufschale, Anf. 18. Jh. Zinn mit Marke: Lipp. Rose mit Krone. Durchmesser 24 cm, Höhe 8 cm. Die auf drei Kugeln ruhende Schale mit stark vertieften Boden. Rand-Umschrift: "Elisabeth Wechters dis verehret. Ich taufe euch mit Wasser, Christus aber ist's, der mit dem hl. Geist taufet. Joh. am 1."
  • Taufkanne 1691 mit Inschrift.

Eigentümer

Pastoren

Pastoren von Haustenbeck waren:[7] [8]

  • Joachim Winand, 1671–1703, der 1670 in Heiligenkirchen entlassen worden war.
  • Philipp Hermann Stivarius, 1706–1712.
  • Hermann Daniel Geller, 1712–1713.
  • Johann Hermann Schröder, 1713–1717.
  • Johann Jakob Ermanius, (Bietendüwel) 1717–1718.
  • Johann Ernst Kunze, 1718–1720.
  • Johann Clüver, 1721.
  • Johann Christoph Pantze (Pandes), 1721–1722.
  • Adam Konrad Köller, 1722–1726.
  • Johann Konrad Biere, 1726–1740.
  • Johann Ernst Rudolf Schöne, 1740–1744.
  • Christian Konrad Voigt, 1744–-1749.
  • Friedrich Wilhelm Tölle, 1749–1763
  • Dietrich Henrich Clüver, 1763–1770.
  • Johann Ernst Adolf Stivarius, 1770–1777
  • Emil Volland, 1777–1778.
  • Justus Ernst Dietrich Schönfeld, 1778–1784.
  • Philipp Henrich Recker, 1784–1787.
  • Moritz Kasimir Pothmann, 1787–1788.
  • Friedrich Adolph Weßel, 1788–1801
  • Friedrich Wilhelm Christoph Schönfeld, 1802–1807
  • Johann Anton Steneberg, 1807–1808.
  • Christian Ludwig Siek, 1808–1818.
  • Ludwig Volkhausen, 1818–1826.
  • Karl Stockmeyer, 1828–1829.
  • Ludwig Friedrich August von Cölln, 1829–1835.
  • Friedrich Reinert, 1835–1845.
  • Gustav Meyer, 1845–1851.
  • Ernst Klemme, 1851–1872.
  • Karl Sauerländer, 1873–1878.
  • Hermann Melchior Reinboth, 1878–1881.
  • Heinrich Thelemann, 1883–1884.
  • Wilhelm Kligge, 1884–1915.
  • Karl Freyburger, 1917–1919.
  • Gotthilf Lübke, 1920–1925.
  • Werner Lohmeier, 1925-1929.
  • Hans Held, 1929-1939.

Literatur

Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926.
Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993.

Quellen

Weblinks

Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskipt, um 1937

Einzelnachweise

  1. Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993, S. 56 ff.
  2. Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskipt, um 1937 (Stadtarchiv Lemgo, [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10095703 Digitalisat).
  3. Joachim Kleinmanns, Die Kirche in Heiligenkirchen. Karolingisch - romanisch - gotisch, Petersberg 2026, S. 95.
  4. Joachim Kleinmanns, 80 Stifter gaben Geld. Fenster für die Haustenbecker Kirche, in: Heimatland Lippe, 112. Jg. (2019), S. 78.
  5. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, S. 401-403.
  6. Landeskirchenarchiv, 04.03 / Heiligenkirchen (ev.-ref), Nr. 041.
  7. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, S. 403–409.
  8. Hildegard Mehrmann, Das ehemalige Haustenbeck, Lage 1993 Seite 49 ff


Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 31.08.2026 von Heinrich Stiewe