Hornsche Straße 280 (Remmighausen): Unterschied zwischen den Versionen
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Ehemaliger Meierhof Nr. 2, erstmals erwähnt im ältesten Schatzregister um 1390 als "de meyger", seit | Ehemaliger Meierhof Nr. 2, erstmals erwähnt im ältesten Schatzregister um 1390 als "de meyger", seit 1717 Meier Schönlau, 1725 Freikauf für 500 Taler. Seit etwa 1950 im Besitz des lippischen Fürstenhauses und verpachtet. | ||
[[Datei:Remmighausen Nr. 2, Schönlau Schnare 1952.jpg|mini|Hof Schönlau, Remmighausen Nr. 2, Meierhaus von 1585, Ansicht vom Teich. Foto aus Schnare 1952]] | [[Datei:Remmighausen Nr. 2, Schönlau Schnare 1952.jpg|mini|Hof Meyer Schönlau, Remmighausen Nr. 2, Meierhaus von 1585, Ansicht vom Teich. Foto aus Schnare 1952]] | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Ehemaliges Meierhaus von 1585, abgebrannt. "Zweiständerbau, linke Kübbung erweitert. Verbrettertes Giebeldreieck über gekehlten Taubandknaggen vorkragend. Datierung und Inschrift am Tor." (Fred Kaspar, 1978/1986)<ref>Fred Kaspar, Fachwerkbauten des 14.-16. Jahrhunderts in Westfalen (Beiträge zur Volkskulltur in Nordwestdeutschland, 52), Münster 1986, S. 64.</ref> Otto Gaul beschreibt das Gebäude wie folgt: "Bauernhaus. 1585. Ehem. anscheinend 2-Ständerhaus. Auf der linken Seite im 19. Jh. erweitert. Vorderer Teil der Diele durchgebaut. - (Zugesetzter) Torbogen mit Inschr. [ | Ehemaliges Meierhaus von 1585, abgebrannt um 1960. "Zweiständerbau, linke Kübbung erweitert. Verbrettertes Giebeldreieck über gekehlten Taubandknaggen vorkragend. Datierung und Inschrift am Tor." (Fred Kaspar, 1978/1986)<ref>Fred Kaspar, Fachwerkbauten des 14.-16. Jahrhunderts in Westfalen (Beiträge zur Volkskulltur in Nordwestdeutschland, 52), Münster 1986, S. 64.</ref> Otto Gaul beschreibt das Gebäude wie folgt: "Bauernhaus. 1585. Ehem. anscheinend 2-Ständerhaus. Auf der linken Seite im 19. Jh. erweitert. Vorderer Teil der Diele durchgebaut. - (Zugesetzter) Torbogen mit Inschr. [Text der Inschrift s. unten] Darunter links ein Stern, rechts 2 Hausmarken und Buchstaben B.N. Bogen umrahmt von Fischgrätenmuster aus Kehlen und Perlschnüren. Unter dem Frontgiebel spätgotische Knaggen mit 3 Zierwülsten in der oberen Kehle."<ref>Otto Gaul, Detmold-Land, masch.-schr. Manuskript Lemgo 1935, S. 75.</ref> | ||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||