Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen): Unterschied zwischen den Versionen

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Das Gebäude war ehemals die Leibzucht zum Otto, Hedderhagen Nr. 2
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==Geschichte==
==Geschichte==
Geschichte
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 7 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 2 liegt am Beginn dieser Straße als einziges Gebäude nördlich der Straße. Es ist die ehemalige Leibzucht des gegenüberliegenden Hofes Otto, Hedderhagener Str. 15.
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 7 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 2 liegt am Beginn dieser Straße als einziges Gebäude nördlich der Straße. Es ist die ehemalige Leibzucht des gegenüberliegenden Hofes Otto, Hedderhagener Str. 15.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei: Hedderhagener Straße 4.jpg | thumb | Hedderhagener Straße 4, Foto Lothar Kaup 2026]]
[[Datei: Hedderhagen 7.jpg | thumb | Hedderhagen 7, Foto L. Kaup 2023]]
 
Das eingeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss steht auf dem nach Norden ansteigenden Gelände traufenständig zur Straße mit hohem Sockel. Das Gebäude wurde 1909 aus Bruchsteinmauerwerk errichtet und hat ein Satteldach mit einer Eindeckung aus roten Hohlziegeln. Die hochformatigen Fenster sind zur Straße und im Ostgiebel jeweils paarig angeordnet und mit sorgfältig gearbeiteten Gewänden aus Putz und profilierten Fensterbänken ausgestattet. Im hohen Drempel sind zur Straße kleine Fenster eingebaut und im Giebel zwei schmale Fenster mit Rundbogen. Die zweiflügelige Haustür wird über eine vorgelagerte Treppe mit acht Sandsteinstufen zu erreichen. Linksseitig ist an den seitlichen Gewänden und dem Korbbogen aus Putz ein ehemaliges Deelentor als frühere Zufahrt zu einer Querdeele erkennbar. Mittig im Korbbogen ist die Jahreszahl 1909 im Putz eingearbeitet.
Das eingeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss steht auf dem nach Norden ansteigenden Gelände traufenständig zur Straße mit hohem Sockel. Das Gebäude wurde 1909 aus Bruchsteinmauerwerk errichtet und hat ein Satteldach mit einer Eindeckung aus roten Hohlziegeln. Die hochformatigen Fenster sind zur Straße und im Ostgiebel jeweils paarig angeordnet und mit sorgfältig gearbeiteten Gewänden aus Putz und profilierten Fensterbänken ausgestattet. Im hohen Drempel sind zur Straße kleine Fenster eingebaut und im Giebel zwei schmale Fenster mit Rundbogen. Die zweiflügelige Haustür wird über eine vorgelagerte Treppe mit acht Sandsteinstufen zu erreichen. Linksseitig ist an den seitlichen Gewänden und dem Korbbogen aus Putz ein ehemaliges Deelentor als frühere Zufahrt zu einer Querdeele erkennbar. Mittig im Korbbogen ist die Jahreszahl 1909 eingearbeitet.


Nach einem Eigentümerwechsel wurde das Gebäude wurde um 2010 umfassend zu einem Einfamilienhaus umgebaut, wobei die Fassaden weitgehend unverändert erhalten sind.
Nach einem Eigentümerwechsel wurde das Gebäude wurde um 2010 umfassend zu einem Einfamilienhaus umgebaut, wobei die Fassaden weitgehend unverändert erhalten sind.