Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 5 in Hedderhagen | Das Gebäude hatte ehemals die Nr. 5 in Hedderhagen | ||
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[[Datei: Hedderhagen 4.1.jpg | thumb | Hedderhagen 4.1, Foto Lothar Kaup 2010]] | [[Datei: Hedderhagen 4.1.jpg | thumb | Hedderhagen 4.1, Foto Lothar Kaup 2010]] | ||
Die Hausstätte Hedderhagener Straße 4 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 5 liegt als erste Hofstelle am Anfang der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein zweigeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit der Jahreszahl 1884 im straßenseitigen Giebel. Das Deelentor in Giebelmitte verweist auf einen Hallenhaus-Grundriss des Gebäudes. Die wenigen Fenster beiden Giebeln sind relativ klein, in stehendem Format und symmetrisch angeordnet. An der westlichen Traufseite besteht ein Hauseingang, | Die Hausstätte Hedderhagener Straße 4 / bis 1970 Hedderhagen Nr. 5 liegt als erste Hofstelle am Anfang der Hedderhagener Straße. Das Haupthaus ist ein zweigeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit der Jahreszahl 1884 im straßenseitigen Giebel. Das Deelentor in Giebelmitte verweist auf einen Hallenhaus-Grundriss des Gebäudes. Die wenigen Fenster in beiden Giebeln sind relativ klein, in stehendem Format und symmetrisch angeordnet. An der westlichen Traufseite besteht ein Hauseingang, ein Zugang von der Bentruper Straße. Ein massiver Anbau mit Außenputz an der östlichen Traufseite wurde bis ca. 1960 als Stall genutzt. | ||
(Der Stall war ausreichend für eine Kuh, zwei Schweine und ein Dutzend Hühner. Ein Korb mit frischen Eiern wurde | (Der Stall war ausreichend für eine Kuh, zwei Schweine und ein Dutzend Hühner. Ein Korb mit frischen Eiern wurde bis 1960 noch täglich von der Bäuerin in Arbeitshose und mit Holzschuhen zu einem nahe gelegenen Lebensmittelladen in Heiden zum Verkauf getragen.) | ||
An der östlichen Grundstücksgrenze steht ein kleines Nebengebäude, das anfänglich als Stall, zuletzt als Wagenremise genutzt wurde. Das eingeschossige Fachwerkhaus mit sechs Gefachen Länge hat ein kleines Tor im straßenseitigen Giebel. Der Giebel ist verbrettert, das Dach mit roten Hohlpfannen eingedeckt. Eine Balkeninschrift zeigt die Jahreszahl 1777. | An der östlichen Grundstücksgrenze steht ein kleines Nebengebäude, das anfänglich als Stall, zuletzt als Wagenremise genutzt wurde. Das eingeschossige Fachwerkhaus mit sechs Gefachen Länge hat ein kleines Tor im straßenseitigen Giebel. Der Giebel ist verbrettert, das Dach mit roten Hohlpfannen eingedeckt. Eine Balkeninschrift zeigt die Jahreszahl 1777. | ||