Hauptstraße 36 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen

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Das zweigeschossige Gebäude bei seiner Erbrichtung einen winkelförmigen Grund-riss mit einem Giebel zur Straßenseite und einem weiteren Giebel zur Südwestseite. Beide Giebeldreiecke sind in Fachwerk ausgeführt. Zwischen beiden Giebeln bestand ein offener Eingangsbereich mit einer Dachterrasse darüber. Das Gebäude ist als Mauerwerksbau mit glattem Außenputz erstellt worden. Die hohen geteilten Fenster im stehenden Format mit zwei nach außen zu öffnenden Flügeln und Oberlicht weisen auf große Geschosshöhen hin. Die Dacheindeckung bestand aus Reformfalzziegeln.
Das zweigeschossige Gebäude bei seiner Erbrichtung einen winkelförmigen Grund-riss mit einem Giebel zur Straßenseite und einem weiteren Giebel zur Südwestseite. Beide Giebeldreiecke sind in Fachwerk ausgeführt. Zwischen beiden Giebeln bestand ein offener Eingangsbereich mit einer Dachterrasse darüber. Das Gebäude ist als Mauerwerksbau mit glattem Außenputz erstellt worden. Die hohen geteilten Fenster im stehenden Format mit zwei nach außen zu öffnenden Flügeln und Oberlicht weisen auf große Geschosshöhen hin. Die Dacheindeckung bestand aus Reformfalzziegeln.
[[Datei: Hauptstraße 36, Heiden.jpg | thumb | Hauptstraße 36, Heiden, Foto Lothar Kaup 2026]]


Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden. Bei einem ersten Umbau wurde der Dachbalkon aufgestockt und erhielt einen runden Erker, darüber ein Satteldach. Ein weiterer Umbau mit Erweiterung und neuer Dachkonstruktion erfolgte um 1950, als Dr. Leopold Stockebrand im Erdgeschoss seine Hausarztpraxis einrichtet. Weitere Veränderungen zum Wohnhaus fanden in den 1990-er Jahren statt.
Das Gebäude ist mehrfach umgebaut worden. Bei einem ersten Umbau wurde der Dachbalkon aufgestockt und erhielt einen runden Erker, darüber ein Satteldach. Ein weiterer Umbau mit Erweiterung und neuer Dachkonstruktion erfolgte um 1950, als Dr. Leopold Stockebrand im Erdgeschoss seine Hausarztpraxis einrichtet. Weitere Veränderungen zum Wohnhaus fanden in den 1990-er Jahren statt.