Elisabethstraße 21 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
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[[File:Detmold - 652 - Elisabethstraße 21.jpg|thumb|Elisabethstraße 21, 2012, Foto: Tsungam]]
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Mauerwerksbau aus zwei Vollgeschossen, einem Mezzanin- und einem Kellergeschoss auf leicht schiefwinkligem Grundriss auf Schrägansicht konzipiert mit zwei reichgegliederten Schaufassaden in Ziegelstein und Stuckgliederungen. Walmdach. Hausecke zur Straßenkreuzung abgeschrägt. Die dreiachsigen Straßenfassaden sind symmetrisch um die schräge Hausecke mit nur einer Fensterachse angelegt. Der Haussockel durch glatte und bossierte Quader, über den Kellerfenstern Diamantquader, gegliedert. Kräftiges Gesims zum Erdgeschoss (Hochparterre). Dieses Geschoss durch Stuck gegliedert mit Ecklisenen und Quaderputz zwischen den Fenstern. Fenster mit Stichbögen und Schlussstein sowie gerahmten Brüstungsfeldern. Das Obergeschoss durch zwei profilierte Stockwerksgesimse und glatte Putzbänder in Höhe von Sohlbank und Fenstersturz horizontal gegliedert. Die Fenster mit profilierter Rahmung und Dreiecksverdachung auf Konsolen, Ecklisenen mit glatten oder bossierten Quadern. Im Mezzaningeschoss schlichte schmale Pilaster auf den Lisenen und den Seitenrändern der gekuppelten Fenster. Vor der schrägen Ecke ein Erker, von stark profilierten Konsolen getragen, drei Fenster mit Eckpilastern, geschweiftes Zinkblechdach über profiliertem Traufgesims. Treppenhausanbau unter separatem Walmdach, ein weiterer Anbau (ehem. Baderaum) mit nochmals abgesetztem Walmdach nach Westen. Großes dreibahniges Treppenhausfenster.  
Mauerwerksbau aus zwei Vollgeschossen, einem Mezzanin- und einem Kellergeschoss auf leicht schiefwinkligem Grundriss auf Schrägansicht konzipiert mit zwei reichgegliederten Schaufassaden in Ziegelstein und Stuckgliederungen. Walmdach. Hausecke zur Straßenkreuzung abgeschrägt. Die dreiachsigen Straßenfassaden sind symmetrisch um die schräge Hausecke mit nur einer Fensterachse angelegt. Der Haussockel durch glatte und bossierte Quader, über den Kellerfenstern Diamantquader, gegliedert. Kräftiges Gesims zum Erdgeschoss (Hochparterre). Dieses Geschoss durch Stuck gegliedert mit Ecklisenen und Quaderputz zwischen den Fenstern. Fenster mit Stichbögen und Schlussstein sowie gerahmten Brüstungsfeldern. Das Obergeschoss durch zwei profilierte Stockwerksgesimse und glatte Putzbänder in Höhe von Sohlbank und Fenstersturz horizontal gegliedert. Die Fenster mit profilierter Rahmung und Dreiecksverdachung auf Konsolen, Ecklisenen mit glatten oder bossierten Quadern. Im Mezzaningeschoss schlichte schmale Pilaster auf den Lisenen und den Seitenrändern der gekuppelten Fenster. Vor der schrägen Ecke ein Erker, von stark profilierten Konsolen getragen, drei Fenster mit Eckpilastern, geschweiftes Zinkblechdach über profiliertem Traufgesims. Treppenhausanbau unter separatem Walmdach, ein weiterer Anbau (ehem. Baderaum) mit nochmals abgesetztem Walmdach nach Westen. Großes dreibahniges Treppenhausfenster.