Kirche in Hohenhausen: Unterschied zwischen den Versionen

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Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
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}}Romanischer Kirchenbau des 12./13. Jh. mit archäologisch belegtem Vorgängerbau.
An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.


==Geschichte==
==Geschichte==
St. Paulus-Kirche, romanische Saalkirche des 12. oder 13. Jh. mit Westturm, über einem archäologisch nachgewiesenen Vorgängerbau mit Flachdecke.  1887 im neugotischen Stil auf kreuzförmigem Grundriss erweitert und nach Westen ausgerichtet, im Turm zugleich die Schallarkaden verändert und Turmuhr eingebaut. 1979/80 umfassende Renovierung.


==Gebäude==
==Gebäude==
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Verputzter Bruchsteinbau. Chorjoch mit dreibahnigen Maßwerkfenstern, Mitte 14. Jh., in der Südwand des Chors Ausgussnische mit kleeblattförmiger Rahmung und bärtigem Kopf, gegenüberliegende Nische mit Wandmalerei Kreuzigung Christi (14. Jh.). Schiffjoch 1496 [i] neu gewölbt, in der Westwand Sandsteinrelief 1523 [i]. Südportal "1603" [i]. Glocke von 1446 [i] aus der Grawick-Werkstatt.


==Inschriften==
==Inschriften==
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==Literatur==
==Literatur==
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==Quellen==
==Quellen==

Version vom 10. April 2026, 10:13 Uhr

Kirche in Hohenhausen
OrtsteilHohenhausen
StraßeHohenhauser Straße (Kalletal)
Hausnummer34
Karte
Adressbuch von 1901Nein

Romanischer Kirchenbau des 12./13. Jh. mit archäologisch belegtem Vorgängerbau.

Geschichte

St. Paulus-Kirche, romanische Saalkirche des 12. oder 13. Jh. mit Westturm, über einem archäologisch nachgewiesenen Vorgängerbau mit Flachdecke. 1887 im neugotischen Stil auf kreuzförmigem Grundriss erweitert und nach Westen ausgerichtet, im Turm zugleich die Schallarkaden verändert und Turmuhr eingebaut. 1979/80 umfassende Renovierung.

Gebäude

Kirche, Ansicht von Westen, Foto: Joachim Kleinmanns, 2026

Verputzter Bruchsteinbau. Chorjoch mit dreibahnigen Maßwerkfenstern, Mitte 14. Jh., in der Südwand des Chors Ausgussnische mit kleeblattförmiger Rahmung und bärtigem Kopf, gegenüberliegende Nische mit Wandmalerei Kreuzigung Christi (14. Jh.). Schiffjoch 1496 [i] neu gewölbt, in der Westwand Sandsteinrelief 1523 [i]. Südportal "1603" [i]. Glocke von 1446 [i] aus der Grawick-Werkstatt.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Ursula Quednau, Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II Westfalen, Berlin/München 2011.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise


Autor*innen

Seitenhistorie

Seite erstellt am 10.04.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 10.04.2026 von Joachim Kleinmanns