Marktstraße 14 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen

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Gemäß dem Salbuch von 1770 wird dem Krüger erlaubt Bier zu brauen und anzubieten. Im 18. Jahrhundert waren die Einzugsbereiche der Gaststätten fest geregelt. Der Krüger in Heiden durfte sein Bier nur an die Einwohner aus Heiden, Heßloh, Hardissen Hedderhagen und Niewald verkaufen. Bis 1840 war er auch zuständig von „ausländischen Fahrern“ Zoll zu erheben. <ref>Hüls 1974 S. 79 und 96</ref>  Von 1890 bis ca. 1970 befindet sich im Alten Krug auch die Poststelle in Heiden. <ref>Hüls 1974 S.170 </ref>
Gemäß dem Salbuch von 1770 wird dem Krüger erlaubt Bier zu brauen und anzubieten. Im 18. Jahrhundert waren die Einzugsbereiche der Gaststätten fest geregelt. Der Krüger in Heiden durfte sein Bier nur an die Einwohner aus Heiden, Heßloh, Hardissen Hedderhagen und Niewald verkaufen. Bis 1840 war er auch zuständig von „ausländischen Fahrern“ Zoll zu erheben. <ref>Hüls 1974 S. 79 und 96</ref>  Von 1890 bis ca. 1970 befindet sich im Alten Krug auch die Poststelle in Heiden. <ref>Hüls 1974 S.170 </ref>
Gaul notierte um 1960: "Nr. 18. (Alter Krug) 1828. Meister R. Günter. Großer, 2-geschossiger Fachwerkbau."<ref>StadtA Lemgo, 14 L 9983: Otto Gaul, Landkreis Detmold, Typoskript, um 1960, S. 168 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/titleinfo/10093449 Digitalisat]</ref>


==Gebäude==
==Gebäude==