Ostertor 7 (Lemgo): Unterschied zwischen den Versionen

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An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.
Ein Fachwerk-Giebelhaus erneuert um das Jahr 1780. Ursprünglich als Teil der Nicolai-Bauerschaft (Abkürzung: N.B.) Nr. 44 geführt, später als Ostertor Nr. 7. Eintragung in die Denkmalakte der Stadt Lemgo im Jahr 1991.


==Geschichte==
==Geschichte==


==Gebäude==
==Gebäude==
Das hier stehende Fachwerk-Giebelhaus wurde um 1780 unter Verwendung älterer Reste erneuert. Das Gebäude besitzt ein konstruktives Fachwerkgerüst mit unregelmäßiger Ständerstellung (Doppelstiele) und Riegelversprüngen zur Anlage der Fenster. An der Traufseite zur Mittelstraße hin befindet sich eine ehemalige zweigeschossige Auslucht, deren Untergeschoss ebenso wie das Fachwerk des Erdgeschosses bei einer Modernisierung in jüngster Zeit beseitigt wurde.
Das Gebäude veranschaulicht die im 18. Jahrhundert vorgenommenen Änderungen in der Fachwerkbauweise, die das Fachwerk zunehmend auf eine rein konstruktive Bedeutung zurückdrängen und die Regelmäßigkeit des Wandgefüges zugunsten der gewünschten Fensteranordnung aufgeben. In seiner exponierten Lage an der Einmündung der 3 Hauptstraßenzüge der mittelalterlichen Altstadt vor dem Ostertor kommt dem Gebäude darüber hinaus eine hohe städtebauliche Bedeutung zu.


==Inschriften==
==Inschriften==
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==Quellen==
==Quellen==
"Straßenverzeichnis mit Hausnummern. Neue und alte Hausnummern -vor 1890- ermittelt aus B 2601", Lemgo 1972, S. 22.
Denkmalliste der Stadt Lemgo, Nr. A 234.


==Weblinks==
==Weblinks==