Bergkirchen - (Retzen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus lippe-haeuser-wiki.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lothar Kaup (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Wolfgang Kramer (Diskussion | Beiträge)
K Wolfgang Kramer verschob die Seite <a href="/index.php?title=Bergkirchen_58a_(Bergkirchen)&redirect=no" title="Bergkirchen 58a (Bergkirchen)">Bergkirchen 58a (Bergkirchen)</a> nach Bergkirchen - (Retzen), ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen
(kein Unterschied)

Version vom 6. Juni 2026, 11:28 Uhr

Ev.-luth. Kirche Bergkirchen

Bergkirchen - (Retzen)
OrtsteilRetzen
StraßeBergkirchen (Retzen)
Hausnummer-
Karte
Adressbuch von 1901
Einige Männer - vornehmlich Bauern - aus den Kirchspielen Talle, Wüsten und Schötmar, ... beschlossen im Frühjahr 1850, wegen der großen Entfernung eine eigene Kirche zu bauen.[1]


Geschichte

Gebäude

Kirche in Bergkirchen, Foto: Internetseite der Kirchengemeinde

Im Jahre 1850 wurde östlich von Bad Salzuflen „auf dem Berge“ auf einer Lichtung im Wald eine Kirche gebaut, aus der 1874 offiziell „Bergkirchen“ wurde mit der staatlichen Anerkennung der neuen Gemeinde durch den Landesherrn. Die Kirche wurde gebaut unter der Leitung von Baumeister Thoke und Zimmermann von Sassen als rechteckiger Fachwerkbau mit Satteldach, ähnlich gestaltet wie ein großes Bauernhaus. 1901 erfolgte der Anbau eines Turms im neuromanischen Stil von ausgezeichneter Steinmetzarbeit, 2003 umfassend renoviert. 1906 wurde die Decke in der heutigen Form mit reicher Ornamentik gestaltet, 1929/30 in der heutigen Farbgebung ausgemalt. Zur selben Zeit wurden die mit Bruchstein versehenen Ausfachungen verputzt.

Kirche in Bergkirchen, Foto Lothar Kaup 2005

Ein besonderes Schmuckstück ist die barocke Orgel von 1805, die um 1900 von der lutherischen Kirche Detmold übernommen und 2007 grundlegend überholt wurde. Die Kirche ist umgeben von einem Friedhof mit bemerkenswerten Grabsteinen. [2]

Kirche in Bergkirchen, Orgel

Inschriften

Eigentümer

Kirchengemeinde Bergkirchen

Pastoren

bis 1926 [3]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 17
  2. Kreis Lippe, Denkmalbehörde, 20 Jahre Tag des offenen Denkmals in Lippe, 100 Baudenkmale, Veröffentlichung 2012, S.21
  3. Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 321 ff

Autor*innen

Lothar Kaup, Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 27.01.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 06.06.2026 von Wolfgang Kramer