Heutorstraße Jüdischer Friedhof (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 30. Juni 2026, 06:49 Uhr
| Heutorstraße Jüdischer Friedhof (Blomberg) | |
|---|---|
| Ortsteil | Blomberg (Kernstadt) |
| Karte | |
| Straße | Heutorstraße (Blomberg) |
Bis 1895 bestehend, Alter ungewiss.
Geschichte
1500 wird bereits ein offenbar für alle lippischen Juden verbindlicher Friedhof in Blomberg genannt. Möglicherweise ist es der 1895 in der Heutorstraße gegenüber der Einmündung der Gartenstraße geschlossene Friedhof. Er wurde stückweise, 1905 an die Reichspost, 1925 an die Stadt, verkauft. 1896 hatte die jüdischen Gemeinde von der Stadt einen kleinen Begräbnisplatz in der Reinickendorfer Straße zugewiesen bekommen, nur 212 qm groß.[1]
Beschreibung
1926 wurden die Grabsteine und -einfassungen entfernt und die Restfläche teilweise überbaut.
Eigentümer*innen
Literatur
Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 299 f.
Dieter Zoremba, Ortsartikel Blomberg, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 278-284.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
- ↑ Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 299 f.
Seitenhistorie
Seite erstellt am 29.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns