Klüter Straße 48 (Jerxen-Orbke): Unterschied zwischen den Versionen

Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Inschriften: Inschrift überarbeitet
Zeile 32: Zeile 32:
==Inschriften==
==Inschriften==


Am Torbogen der Leibzucht (1891 als selbständiges [[Klüter Straße 44 (Jerxen-Orbke)|Kolonat Nr. 54]] abgeteilt):
Am Torbogen der Leibzucht (1891 als selbständiges [[Klüter Straße 44 (Jerxen-Orbke)|Kolonat Nr. 54]] abgeteilt), auf dem Torsturz vierzeilige Inschrift in Flachschnitt:


"IOHAN TÖNS MEIR VON DOL SEN UND ANNA SOFFIA LISABET MEIERS IN IERXEN<br>
IOHAN TÖNS MEIER VON DOL SEN UND ANNA SOFFIA LISABET MEIERS IN IERXEN / HABEN DIS HAUS LASEN BAUEN AUF GOT UND NICHT AUF MEINEN RATH WIL ICH MEIN GLÜCKE BAUEN U / DEM DER MICH ERSCHAFEN HAT MIT GANZER SELE TRAUEN ER DER DIE WELT ALMÄCHTIG HÄLT WIRD / MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOT / UND VATER TRAGEN D 27 JULI / M.I.HTK. / 1792
HABEN DIS HAUS LASEN BAUEN AUF GOT UND NICHT AUF MEINEN RATH WILL ICH MEIN GLÜCK EBAUEN U<br>
 
DEM DER MICH ERSCHAFFEN HAT MIT GANZER SELE TRAUEN ER DER DIE WELT ALMÄCHTIG HÄLT WIRD<br> MICH IN MEINEN TAGEN ALS GOT UND VATER TRAGEN D 27 IULI<br>1792 M.I.H.T.K"
Der Spruch ist die erste Strophe eines bekannten Kirchenliedes von Christian Fürchtegott Gellert (1715-69, Ev. Gesangbuch Nr. 372). Der Erbauer Johann Töns Meier von Dolsen (zu Döldissen) bei Leopoldshöhe war ein Interimswirt durch Einheirat.


==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==