Bergstraße 23 (Lage): Unterschied zwischen den Versionen
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Fachwerk-Giebelhaus von 1648 auf gemauertem Kellersockel, zurückliegend von der Straße mit Vorgarten. Dreifach auf Stichbalken vorkragender Giebel, Vorkragungen und Füllhölzer mit reicher Beschlagwerk-Schnitzerei der Spätrenaissance, Abschlussdreieck des Giebels mit einzelner Fächerrosette, Wandfachwerk mit gekehlten Kopfbändern. | Fachwerk-Giebelhaus von 1648 auf gemauertem Kellersockel, zurückliegend von der Straße mit Vorgarten. Dreifach auf Stichbalken vorkragender Giebel, Vorkragungen und Füllhölzer mit reicher Beschlagwerk-Schnitzerei der Spätrenaissance, Abschlussdreieck des Giebels mit einzelner Fächerrosette, Wandfachwerk mit gekehlten Kopfbändern. | ||
1923 durch Architekt Gustav Messmann im Auftrag des Möbelfabrikanten Fritz Seppmann umfassend renoviert und im "Heimatstil" umgebaut. Haustür mit Oberlicht und Sprossenfenster sowie Innenausstattung und Vorgarteneinfassung von 1923 erhalten. | 1923 durch Architekt Gustav Messmann im Auftrag des Möbelfabrikanten Fritz Seppmann umfassend renoviert und im "Heimatstil" umgebaut.<ref>{{SieversBauen1998}}, S. 432ff.</ref> Haustür mit Oberlicht und Sprossenfenster sowie Innenausstattung und Vorgarteneinfassung von 1923 erhalten. | ||
[[Datei:Lage, Bergstraße 23 Meßmann 1922.jpg|mini|Lage, Bergstraße 23. Umbauplan von Gustav Meßmann, 1922, Ansicht und Grundriss (nach Sievers 1998, S. 433)]] | |||
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