Hilgenstuhl 25 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
==Gebäude==
'''Wohnhaus von 1856:'''
'''Wohnhaus von 1856:'''
Dreiständer-Fachwerkbau von 1856 mit wetterseitiger Stallabseite (Kübbung) rechts, diese in Kalksandstein-Mauerwerk erneuert. Prachtvoller Torbogen mit Inschrift in lateinischer Antiqua, Rose und Stern als Landeswappen und Torsäulen mit Vasen auf den Torständern. Nach einer Umbauinschrift wurde das Haus 1940 zu einem Betriebserholungsheim der Firma Gildemeister in Bielefeld ausgebaut. Nach jahrzehntelangem Verfall wurde das Gebäude, das zuletzt durch ein Notdach gesichert war, um 2020 abgerissen. Der Torbogen blieb erhalten.
Dreiständer-Fachwerkbau von 1856 mit Brettergiebeln und wetterseitiger Stallabseite (Kübbung) rechts, diese in Kalksandstein-Mauerwerk erneuert. Prachtvoller Torbogen mit Inschrift in lateinischer Antiqua, Rose und Stern als Landeswappen und Torsäulen mit Vasen auf den Torständern. Nach einer Umbauinschrift wurde das Haus 1940 zu einem Betriebserholungsheim der Firma Gildemeister in Bielefeld ausgebaut. Nach jahrzehntelangem Verfall wurde das Gebäude, das zuletzt durch ein Notdach gesichert war, um 2020 abgerissen. Der Torbogen blieb erhalten.
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_1.jpg|thumb|Ruine des ehem. Wohnhauses Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_1.jpg|thumb|Ruine des ehem. Wohnhauses Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_2.jpg|thumb|Torbogen mit Hausinschrift Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_2.jpg|thumb|Torbogen mit Hausinschrift Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]]


'''Leibzucht von 1854:''' Später Zweiständerbau von 1854 mit massiven Außenwänden aus Muschelkalkbruchstein, Torbogen mit Werksteineinfassung aus gelbem Teutoburger-Wald-Sandstein. Das Gebäude wurde 2018-2020 saniert und zu Wohnzwecken ausgebaut.<ref>https://www.lz.de/lippe/lage/22597406_Ehepaar-saniert-denkmalgeschuetzte-Hofstelle-am-Rande-des-Stapelager-Waldes.html</ref>
'''Leibzucht von 1854:''' Später Zweiständerbau von 1854 mit massiven Außenwänden aus Muschelkalkbruchstein und Brettergiebeln, Torbogen mit Werksteineinfassung aus gelbem Teutoburger-Wald-Sandstein. Das Gebäude wurde 2018-2020 saniert und zu Wohnzwecken ausgebaut.<ref>https://www.lz.de/lippe/lage/22597406_Ehepaar-saniert-denkmalgeschuetzte-Hofstelle-am-Rande-des-Stapelager-Waldes.html</ref>


==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>==
==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>==