Hilgenstuhl 25 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Die Kötterstätte auf dem Hilgenstuhl wird 1627 erstmals erwähnt. <ref>LZ vom 13.9.2023, https://www.lz.de/lippe/lage/23662731_Serie-Leben-im-Denkmal-Am-Hilgenstuhl-in-Hoerste-geniessen-Menschen-und-Tiere-die-Ruhe.html</ref> Der Name stammt vermutlich aus vorreformatorischer Zeit und bezieht sich auf einen hölzernen Bildstock mit einem Heiligenbild, niederdeutsch Hilgenstuhl. Im Salbuch von 1781 wird die Stätte Hilgenstöhler als Hoppenplöcker eingestuft.
Die Kötterstätte auf dem Hilgenstuhl wird 1627 erstmals erwähnt. <ref>LZ vom 13.9.2023, https://www.lz.de/lippe/lage/23662731_Serie-Leben-im-Denkmal-Am-Hilgenstuhl-in-Hoerste-geniessen-Menschen-und-Tiere-die-Ruhe.html</ref> Der Name stammt vermutlich aus vorreformatorischer Zeit und bezieht sich auf einen hölzernen Bildstock mit einem Heiligenbild, niederdeutsch Hilgenstuhl. Im Salbuch von 1781 wird die Stätte Hilgenstöhler als Hoppenplöcker eingestuft.
Zur jüngeren Geschichte des Hofes ist in der LZ folgendes zu erfahren: "August Moritz Hilgenstöhler bewirtschaftete diesen später. Als er nach einem Sturz aus der Bodenluke starb, musste der älteste Sohn August den Hof übernehmen. Im 20. Jahrhundert war Emilie Hilgenstöhler bekannt – und zwar als Hebamme. Der letzte Hofherr konnte die Stätte nicht mehr halten. Angeblich soll er zehn Kinder gehabt haben und kein guter Wirtschafter gewesen sein."<ref>LZ vom 25.10.2019, https://www.lz.de/lippe/lage/22597406_Ehepaar-saniert-denkmalgeschuetzte-Hofstelle-am-Rande-des-Stapelager-Waldes.html</ref>


==Gebäude==
==Gebäude==