Am Bosenberg 7 (Heiligenkirchen): Unterschied zwischen den Versionen

Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Wolfgang Kramer (Diskussion | Beiträge)
 
Zeile 24: Zeile 24:
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
   
   
1842 Conrad Ernst Nagel (11.10.1796–5.5.1853), Witwer (seit 26.12.1840, 1. Ehe 20.5.1827) und Kötter auf Nr. 6 in Heiligenkirchen, heiratet am 17.5.1842 Anne Katharine Henriette Schulz (25.12.1810–19.8.1848), ehel. Tochter des Einliegers zu [[Heidenoldendorf]] Friedrich Schulz aus [[Hörste]], und der Anne Marie Grabbe von [[Pivitsheide]]. Das Eheprotokoll wurde am 18.12.1841 aufgenommen: Conrad Nagel, Witwer und Kötter auf Nr. 6 zu Heiligenkirchen heiratet nach abgelaufener Trauerzeit mit Anne Catharine Henriette, eheliche Tochter des Friedrich Schulz, weiland Einlieger zu [[Heidenoldendorf]], jetzt zu [[Augustdorf]]. Sie zieht zu ihm und bringt ihm nichts als einige alte Betten und Kleidungsstücke im Wert von 16 rt. Der Bräutigam hat aus 1. Ehe 3 Kinder und die Braut 1 uneheliches Kind, worüber heute Vorumundschaft angeordnet ist.<ref>LAV NRW OWL, L 108 A Nr. 144, S. 405.</ref>
1842 Conrad Ernst Nagel (11.10.1796–5.5.1853), Witwer (seit 26.12.1840, 1. Ehe 20.5.1827) und Kötter auf Nr. 6 in Heiligenkirchen, heiratet am 17.5.1842 Anne Katharine Henriette Schulz (25.12.1810–19.8.1848), ehel. Tochter des Einliegers zu [[Heidenoldendorf]] Friedrich Schulz aus [[Hörste]], und der Anne Marie Grabbe von Pivitsheide. Das Eheprotokoll wurde am 18.12.1841 aufgenommen: Conrad Nagel, Witwer und Kötter auf Nr. 6 zu Heiligenkirchen heiratet nach abgelaufener Trauerzeit mit Anne Catharine Henriette, eheliche Tochter des Friedrich Schulz, weiland Einlieger zu [[Heidenoldendorf]], jetzt zu [[Augustdorf]]. Sie zieht zu ihm und bringt ihm nichts als einige alte Betten und Kleidungsstücke im Wert von 16 rt. Der Bräutigam hat aus 1. Ehe 3 Kinder und die Braut 1 uneheliches Kind, worüber heute Vorumundschaft angeordnet ist.<ref>LAV NRW OWL, L 108 A Nr. 144, S. 405.</ref>


1843 durch Versteigerung an Wilhelm Simon Konrad Brinkmann.
1843 durch Versteigerung an Wilhelm Simon Konrad Brinkmann.