Osterheider Straße 16 (Kachtenhausen): Unterschied zwischen den Versionen

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Fettdielenhaus ohne Kammerfach (der zuletzt vorhandene Wohnteil war im 18. und 19. Jahrhundert angefügt worden). Flett mit eineinhalb Fach langen und dielenhohen Luchten. Über der früheren offenen Herdstelle war in halber Höhe eine verbretterte Räucherbühne eingezogen (s. Aufmaß G. Eitzen, Querschnitt). Stallteil mit Kuh- und Rinderställen in den Stallabseiten (Kübbungen) an der Diele, Pferdestall in kastenförmig vorspringendem Einbau rechts neben dem Dielentor.  
Fettdielenhaus ohne Kammerfach (der zuletzt vorhandene Wohnteil war im 18. und 19. Jahrhundert angefügt worden). Flett mit eineinhalb Fach langen und dielenhohen Luchten. Über der früheren offenen Herdstelle war in halber Höhe eine verbretterte Räucherbühne eingezogen (s. Aufmaß G. Eitzen, Querschnitt). Stallteil mit Kuh- und Rinderställen in den Stallabseiten (Kübbungen) an der Diele, Pferdestall in kastenförmig vorspringendem Einbau rechts neben dem Dielentor.  


Das Haus wurde um 1950 von dem Hausforscher Gerhard Eitzen aufgemessen und von Josef Schepers in seinem bekannten Werk "Haus und Hof westfälischer Bauern" gewürdigt.<ref>Josef Schepers, Haus und Hof westfälischer Bauern, Münster 1960, S. 371, dort mit dem aus der Inschrift abgelesenen Hofnamen "Erveling"; vgl. auch den Beitrag von Heinrich Stiewe in Linde, Kachtenhausen 2004, S. 233ff.</ref>
Das Haus wurde um 1950 von dem Hausforscher Gerhard Eitzen aufgemessen und von Josef Schepers in seinem bekannten Werk "Haus und Hof westfälischer Bauern" gewürdigt.<ref>Josef Schepers, Haus und Hof westfälischer Bauern, Münster 1960, S. 371, dort mit dem aus der Inschrift abgelesenen Hofnamen "Erveling"; vgl. auch Stiewe, Fachwerk 2004, S. 233ff.</ref>


==Inschrift==
==Inschrift==