Friedrich-Petri-Straße 5 (Lage): Unterschied zwischen den Versionen
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→Eigentümer*innen, Bewohner*innen: Text zur Besitzergeschichte ergänzt. |
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
1395 Bau eines "Steinwerks" durch Heinrich Waltering, genannt Quaditus. | |||
1532 Belehnung der Familie von Barkhausen mit dem "Haus" und der Mühle in Lage durch Bernhard VIII. zur Lippe. | |||
1589 Heimfall des Lehens an Graf Simon VI. zur Lippe, seitdem Nutzung des "Freien Hofes" als Vogteisitz. | |||
1618 (d) Neubau des Vogteigebäudes (abgebrochen 2004). | |||
1716 oder kurz danach: Erwerb durch Amtsvogt Hermann Henrich Brandt von Graf Friedrich Adolph zur Lippe. Der "Freie Hof" war weiterhin "eximiert", d. h. von Konribution und anderen Lasten befreit. | |||
Amtsvogt Vogt, modo Cornelius Kaufmann | |||
1782 Meisterjäger Phälig | |||
1822/23 Amtsrentmeister Reuter | |||
Um 1845 Bau eines neuen Amtshauses am Marktplatz (spätere Apotheke, [[Lange Straße 63 (Lage)|Lange Str. 63]]) | |||
1871 Gewerbliche Nutzung, Bau der Lohgerberei. | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||