Brinkstraße 21 (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
In dem großen Haus bestand seit 1709 der "Schaumburgische Krug", der von den Grafen zu Schaumburg-Lippe, die seit 1709 Burg und Amt Blomberg besaßen, privilegiert worden war.[1] Im 19. Jahrhundert wurde der Krugbetrieb eingestellt, zuletzt gehörte das Gebäude als Scheune zum Haus [[Langer Steinweg 11 (Blomberg)|Langer Steinweg 11]].[2]
In dem großen Haus bestand seit 1709 der "Schaumburgische Krug", der von den Grafen zu Schaumburg-Lippe, die seit 1709 Burg und Amt Blomberg besaßen, privilegiert worden war.<ref>{{StieweHausbau1996}}, S. 224; Helmuth Riemann, Der Schaumburgische Krug in Blomberg, in: Lippischde Kalender 1952.</ref> 1845 wurde der Krugbetrieb eingestellt, zuletzt gehörte das Gebäude als Scheune zum Haus [[Langer Steinweg 11 (Blomberg)|Langer Steinweg 11]].


==Gebäude==
==Gebäude==
Großer Fachwerkbau, angeblich von 1565, abgebrochen 1972.<ref>{{RolfBürger1996}}, S. 136.</ref> Das Haus stand traufständig zur Brinkstraße, Fachwerkwände zum Teil massiv erneuert. Ursprünglisch Längsdielenhaus mit Tor am Nordgiebel, später am südlichen Hausende Querdiele mit Tor zur Brinkstraße eingebaut. Nordgiebel aus kräftigem Fachwerk, Giebeldreieck verputzt und auf Stichbalken mit Füllhölzern vorkragend. Torbogen stark verwittert, evtl. Inschrift nicht überliefert. Einzelner Ständer links vom Tor mit Kopfband.


==Inschriften==
==Inschriften==
Keine Inschrift überliefert.


==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==


==Literatur==
==Literatur==
* Helmuth Riemann, Der Schaumburgische Krug in Blomberg, in: Lippischer Dorfkalender 1952.
*{{RolfBürger1996}}


==Quellen==
==Quellen==