Döringsfeld 1 (Remmighausen): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Döringsfeld, rechts Meierhaus mit Kammerfach 18. Jh, links Längsdurchfahrtsscheune Landfrauen 1986, 450.jpg|mini|Döringsfeld, Kammerfachgiebel des Meierhauses (18. Jh., rechts) und Durchfahrtsscheune (rechts). Foto vor 1917 (Detmolder Landfrauen 1986)]]
[[Datei:Döringsfeld, rechts Meierhaus mit Kammerfach 18. Jh, links Längsdurchfahrtsscheune Landfrauen 1986, 450.jpg|mini|Döringsfeld, Kammerfachgiebel des Meierhauses (18. Jh., rechts) und Durchfahrtsscheune (rechts). Foto vor 1917 (Detmolder Landfrauen 1986)]]
[[Datei:Döringsfeld Kammerfach 18. Jh Fritz Günther vor 1917 LLB BA DT-59-51.jpg|mini|Döringsfeld, Meierhaus von 1592, Kammerfachgiebel des 18. Jahrhunderts. Foto: Fritz Günther, vor 1917 (LLB BA-DT 59-51)]]
[[Datei:Döringsfeld Kammerfach 18. Jh Fritz Günther vor 1917 LLB BA DT-59-51.jpg|mini|Döringsfeld, Meierhaus von 1592, Kammerfachgiebel des 18. Jahrhunderts. Foto: Fritz Günther, vor 1917 (LLB BA-DT 59-51)]]

Version vom 1. September 2026, 23:13 Uhr

Döringsfeld 1 (Remmighausen)
OrtsteilRemmighausen
StraßeDöringsfeld (Remmighausen)
Hausnummer1
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeRemmighausen
WohnplatzDöringsfeld
Hausnummer001

Großer Meierhof in Einzellage, um 1390 erstmals im Schatzregister erwähnt, seit 1590 unter dem Namen Döringsfeld, ehemals Remmighausen Nr. 1. Das eindrucksvolle Meierhaus von 1592 brannte 1917 ab, ist aber durch einige frühe Fotografien und zwei Gemälde von Bruno Wittenstein relativ gut dokumentiert.

Döringsfeld, alte Eiche mit Hofgebäuden. Foto: Ferdinand Düstersiek, um 1920 (LLB, BA DT-58-54)
Döringsfeld, Meierhaus von 1592, Traufwand mit Seiteneingang. Foto: Fritz Günther vor 1917 (LLB BA-DT 59-52)
Döringsfeld, Meierhaus von 1592, linke Traufwand, Knaggen. Foto: Fritz Günther (Ausschnitt, LLB BA-DT 59-52
Döringsfeld, Flett im Meierhaus von 1592. Foto: Fritz Böse 1928
Döringsfeld, Flett im Meierhaus von 1592. Gemälde von Bruno Wittenstein, vor 1917 (Lippisches Landesmuseum Detmold)
Döringsfeld, Herdstelle. Gemälde von Bruno Wittenstein, um 1900. (Lippisches Landesmuseum Detmold)
Döringsfeld, Kammerfachgiebel des Meierhauses (18. Jh., rechts) und Durchfahrtsscheune (rechts). Foto vor 1917 (Detmolder Landfrauen 1986)
Döringsfeld, Meierhaus von 1592, Kammerfachgiebel des 18. Jahrhunderts. Foto: Fritz Günther, vor 1917 (LLB BA-DT 59-51)

Geschichte

Der Einzelhof Döringsfeld liegt in etwa 2 km Entfernung nordöstlich des Dorfes Remmighausen. Die Hofstelle in einer reizvollen Hügellandschaft ist von Wald umgeben und wird von der Wörbke durchflossen. Auf dem Hof stand eine mächtige, mehrere Jahrhunderte alte Eiche, die in den 1950er Jahren zusammengebrochen ist. Früher wurde der Hof auch der nordöstlich benachbarten Bauerschaft Leistrup-Meiersfeld zugerordnet, erst im Salbuch von 1782 kam er endgültig zu Remmighausen. Eine gute Wegeverbindung besteht nur nach Leistrup-Meiersfeld, nicht nach Lenstrup oder Remmighausen.[1]

Der Hof ist unter dem Namen Döringsfeld erstmals im Landschatz 1590 beim Wohnplatz Lenstrup erwähnt: Doringsfeldt 2 ½ Fl.,[2] aber sicherlich älter und mit dem um 1390 "To Lenstynchtorpe" genannten "Bernd" gleichzusetzen.[3] 1467 und 1497 wird der Hof dann unter dem Namen "Henne" geführt, 1507 heißt der Inhaber "Gerde".[4]

Im Salbuch von 1614 unter Nr. 304: Doringßfeldtt. Pferde 6, 3 Stoten, Vahlen 1; das Land zu 3 F. Haber; zu vollr Mastung 8 Schweine; Hawwachs zu 5 F.; Kühe 10, Rinder 8, Kalbr 6, Schweine 15. Gibt auch jahrlichs M. G. H. 1 feist Schwein; der Aigentumb M. G. H. Symon Schwartzen den Zehenden 3 Mt. Korn, auch den Fleischzehenden; Garn jahrlichs 4 Stucke. NB. Symon Boßen 3 Mt. Korn, auch jahrlichs 1 feist Schwein, item jahrlichs 3 TIr. Dienstgelt. Den Burgfest M. G. H.; gibt auch jahrlichs in die Rentcammer. Schafe 20. Zum halben Landschatze 2½ Gfl.; gibt auch jahrlich M. G. H. 1 feist Schwein. Hat ufm Zinse 90 TIr. [5] Im Landschatzregister von 1618 unter "Lenstorff" (Lenstrup) verzeichnet, musste "Dorringsveldt" 5 Gfl. (Goldflorin) zahlen.[6]

Nach dem Salbuch von 1721 war Herman Christoff Dörringsfeldt ein Vollspänner mit 1 Wohnhauß, 1 Leibzuchtshauß, 1 Backhaus, 1 Schoppen und Pferdehauß, 1 Gebäu, 1 Schweinestall und 1 alte Scheuer. [7] Zwei Generationen später, im Salbuch von 1782, wurde er nur noch als großer Halbmeier eingestuft: Nr. 1 Dörringsfeld, ein großer Halbmeyer, war der Landesherrschaft leibeigen (1777 freigesprochen) und zahlte Sterbfall und Weinkauf; an Gebäuden waren vorhanden: Wohnhaus, Leibzucht, Pferdehaus und Schoppen, Backhaus, Schweinehaus, Holzschoppen.[8] Im Salbuch von 1827 hat sich nichts verändert.[9]

Im nachfolgenden Salbuch von 1854 ist vermerkt, dass Döringsfeld durch Verheiratung 1876 an Friedrich Berghahn übertragen wurde.[10] 1859 konnte Döringsfeld vom Kolonat Hüppe Nr. 6 Land erwerben.[11]

Durch Heirat und Zukauf wuchs der Hof bis Mitte 20. Jh. vom drittgrößten zum größten Hof der Gemeinde.[12]

Gebäude

Meierhaus von 1592

Das alte Meierhaus, ein großer Fachwerkbau aus dem Jahr 1592, ist am 7. Juni 1917 abgebrannt. Dabei gingen wertvolle Hofakten und eine alte Familienchronik verloren. Ein Modell des Hauses, zwei Gemälde von Bruno Wittenstein und einige Fotos aus dem Innern befinden sich im Lippischen Landesmuseum Detmold.[13] Das Dach war zumindest in Teilen mit Höxterplatten gedeckt. Der Torbogen mit Inschrift von 1592 (s. u.) befand sich an der Nordseite; der verbretterte Giebel war auf profilierten Knaggen vorgekragt. Der große Vierständerbau war im Äußern wie im Innern in einem sehr alten Zustand erhalten. "An der Dielen-Rückwand (lag) die Herstelle mit 'Bosen' (Rauchfang) auf profilierten Steinkonsolen." [14]

Diele, Flett und Herdstelle des Hauses sind in zwei Gemälden von Bruno Wittenstein überliefert (Lippisches Landesmuseum Detmold), außerdem gibt es eine Fotografie von Fritz Böse.[15] Das Flett bestand aus einer hohen Lucht unter einem durchlaufenden Rähm mit Kopfbändern links und einer halbhohen Lucht mit einem kräftigen Unterschlagriegel ("Unnerslag") rechts (s. Gemälde von Bruno Wittenstein). In der Mitte vor der Rückwand lag die große Kaminfeuerstelle mit dem gemauerten Schornstein in der Mitte, steinernen Konsolen und einem hölzernen Rauchfang ("Bosen") darüber; der große Kessel hing noch bis zuletzt an einem mächtigen hölzernen Wendebaum über dem offenen Feuer.[16]

Schnare beschreibt Diele und Flett nach einem Foto: "Auf der Dehle war die Feuerstelle, wie sie ein Photo noch zeigt. Sie ist aber schon modernisiert; denn links sehen wir einen merkwürdig geformten Eisenofen mit drei Kochstellen, dahinter einen Backsteinaufbau mit einer Eisenplatte zum Backen von Plätzchen, Pickert usw. Rechts ist ein sogenannter Schweinepott aufgestellt. Ganz rechts ist die Tür zum Wohnzimmer. Das viereckige Loch dicht über der Erde ist die Ofentür zu einem Wandofen. Links daneben wesentlich höher sieht man das Lett, durch das der Bauer seinen Kopf steckte, wenn er morgens die Mädchen weckte. (Die Knechte schliefen im Pferdestall.) Links hoch neben der Feuerstelle sehen wir ein zweites Lett, es war mit einem Schiebetürchen versehen. Mitten im Haus, hinter der Feuerstelle, lag ein Geheimzimmer in einer Größe von zirka zwanzig Quadratmetern. Es hatte kein Fenster, und die einzige Tür nach dem Nebenzimmer wurde mit einem Schrank verstellt. Auch wenn man den Schrank auf die Seite rückte, war die Tür als solche nicht erkennbar. In diesem Zimmer sind über viele Jahrhunderte die Wertsachen untergebracht gewesen, darunter auch die sehr dicke Familienchronik, die in Schweinsleder gebunden war. Niemals ist dies Zimmer in Kriegs-und Notzeiten von unberufenen Menschen betreten worden. Nicht einmal nahe Verwandte wußten von diesem Geheimnis."[17]

Leibzucht, 17. Jahrhundert?

"Frontgiebel vorgekragt auf schmächtigen Knaggen, noch gotisierend mit Ziermustern. Die Ständer mit Kopfbügen. - Wohnteil angebaut 1773. Über der Tür Inschr(ift)" (s. unten).[18] 1952 beschrieb Schnare auch die Leibzucht: "Eine der dicksten Eichen weit und breit (zirka 500 Jahre alt) wirft noch heute ihren kühlen Schatten über das langsam verfallende Leibzuchtgebäude mit der Jahreszahl 1773. In diesem Jahre haben Johan Jost von Wantrup und Anna Savia Eliesabeth Lebrincks von Retzen dies Haus reparieren lassen (Inschrift über dem nördlichen Hauseingang. Sehr gut in Eiche geschnitzt und erhalten.) Die 1773 reparierte und erweiterte Leibzucht wird sicherlich etwa aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges stammen. Sie ist nun hoffnungslos dem Verfall preisgegeben. In ihr haben Berghahns so lange gewohnt, bis das neue Wohnhaus fertiggestellt war, das war im Jahre 1920."[19]

Auf historischen Fotografien erkennt man neben dem Meierhaus noch eine große Längsdurchfahrtsscheune, wohl aus dem 18. Jahrhundert, und ein kleines Backhaus.

Inschriften

Meierhaus von 1592, Torbogen:

A[NNO] D[OMINI] 1592 DEN 24. MAI UPGEBORT: SIMON DORGENSFELD ELSA SIN EHLICK HUSFROW HEBBEN DIT HUS LATEN (BAWEN) [20]

Leibzucht, Torbogeninschrift mit Jahreszahl 1773:

JOHAN JOST VON WANTRUP UND ANNA SOVIA ELIESABETH LEBRINKCKS VON RETZEN HABEN DIS HAUS REPARIEREN LASSEN [21]

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1390 Bernd.[22]

1467 und 1497 Henne.[23]

1507 Gerde.[24]

1590 Doringsfeldt.[25]

1592 [i] Simon Döringsfeld (Dorringsfeltt), ev., Vollspänner in Remmighausen, Nr. 1, * 1550 (s) in Döringsfeld, † 20.02.1631 (b) in Döringsfeld, ‡ 20.02.1631 in Detmold, oo 1/1 1592 (v) mit Elsa NN Döringsfeld, ev., * 1572 (s) in NN, † 1602 (c)

1614 Doringßfeldtt.[26]

1618 Dorringsveldt.[27]

1721 Herman Christoff Dörringsfeldt.[28]

1773 [i] Johann Jobst Meyer zu Wantrup wird Döringsfeld , rf., Vollspänner in Remmighausen, Nr. 1, * 28.12.1720 in Heiligenkirchen, ~ 12.01.1721 in Heiligenkirchen, † 24.04.1802 in Döringsfeld (Brustkrankheit), ‡ 24.04.1802 in Detmold oo 1/2 K 05.12.1755 in Detmold mit Anna Sophia Elisabeth Lehbrink wird Döringsfeld , ev., * 05.02.1719 (t) in Papenhausen, ~ 05.02.1719 in Schötmar, † 31.01.1801 (b) in Döringsfeld (Wassersucht), ‡ 31.01.1801 in Detmold.

1782 Dörringsfeld.[29]

1827 Dörringsfeld.[30]

1828 Döringsfeld, 1 Haushaltung, Mann und Frau mit 6 Söhnen (davon 5 unter 14 Jahre) sowie 4 männlichen und 2 weibl. Dienstboten.[31]

1854 Döringsfeld.[32],

1876 durch Verheiratung an Friedrich Berghahn.[33]

1901 (Döringsfeld) Fritz Berghahn, Landwirt.[34]

1919 Berghahn, Friedrich, Haushaltungsvorstand, * 19.7.1850, Witwer; Berghahn, Luise, Tochter, * 18.6.1880, verheiratet; Berghahn, Ilse, Tochter, * 6.6.1911, ledig; Berghahn, Erika, Tochter, * 5.5.1913, ledig; Berghahn, Hilde, Tochter, * 2.3.1917, ledig; Böke, Erna, Dienstbote, * 25.7.1899, ledig.[35]

1926 (Döringsfeld) Luise Berghahn, Landwirtin.[36]

Literatur

Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 16–19.

Quellen

Weblinks

Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1935.

Einzelnachweise

  1. Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 16.
  2. Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  3. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 144.
  4. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 113.
  5. Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 36 f.
  6. Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  7. LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 196.
  8. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 797.
  9. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1205.
  10. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1103.
  11. LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 28: Landverkauf vom Kolonat Hüppe oder Kuhlo Nr. 6 an Kolon Döringsfeld Nr. 1 zu Oberschönhagen, 1859.
  12. Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 16.
  13. Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 16.
  14. Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1935, S. 75.
  15. Fritz Böse, Das lippische Bauern- und Ackerbürgerhaus, in: Lippischer Dorfkalender 1928, S. 97-116, hier: S. 100.
  16. Wilhelm Hansen, Hauswesen und Tagewerk im alten Lippe. Ländliches Leben in vorindustrieller Zeit. Münster 1982, S. 86.
  17. Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 17.
  18. Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1935, S. 75.
  19. Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. (1952), S. 17.
  20. Otto Preuß, Die baulichen Alterthümer des Lippischen Landes, 2. Aufl . Detmold 1881, S. 141; Manuskript Gaul um 1935, S. 75; August Meier-Böke, Zick-Zack-Fahrt durch Lippe. Die lippischen Dörfer. Stadt Detmold, Gemeinde Leistrup-Meiersfeld (1954–19589, hg. von Kurt Dröge, Lemgo 2001.
  21. Manuskript Gaul um 1935, S. 75; Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold 1952, S. 16.
  22. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 144.
  23. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 113.
  24. Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 113.
  25. Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  26. Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 36 f.
  27. Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  28. LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 196.
  29. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 797.
  30. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1205.
  31. LAV NRW OWL, L 92 Z / Lippische Rentkammer - Kammer- und Amtsrechnungen, Nr. 1451: Volkszählung,1828, S. 257.
  32. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1103.
  33. LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1103.
  34. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 222.
  35. LAV NRW OWL, L 79 / Lippische Regierung - Jüngere Registratur, Nr. 5255: Volkszählungsergebnisse im Amt Detmold, Band 4, Teil 2, 1919.
  36. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 702.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns, Heinrich Stiewe

Seitenhistorie

Seite erstellt am 05.08.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 01.09.2026 von Heinrich Stiewe