Brinkstraße 21 (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen
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In dem großen Haus bestand seit 1709 der "Schaumburgische", der von den Grafen zu Schaumburg-Lippe, die seit 1709 Burg und Amt Blomberg besaßen, privilegiert worden war.<ref>{{StieweHausbau1996}}, S. 224; Helmuth Riemann, Der Schaumburgische Krug in Blomberg, in: Lippischde Kalender 1952, S. 113-115.</ref> 1844 ging der Krugbetrieb einj; 1845 wurde das Haus der Stadt "inkorporiert", zuletzt gehörte das Gebäude als Scheune zum Haus [[Langer Steinweg 11 (Blomberg)|Langer Steinweg 11]].<ref>{{RolfBürger1996}}, S. 136f.</ref> | In dem großen, angeblich 1565 erbauten Haus bestand seit 1709 der "Schaumburgische", der von den Grafen zu Schaumburg-Lippe, die seit 1709 Burg und Amt Blomberg besaßen, privilegiert worden war.<ref>{{StieweHausbau1996}}, S. 224; Helmuth Riemann, Der Schaumburgische Krug in Blomberg, in: Lippischde Kalender 1952, S. 113-115.</ref> 1844 ging der Krugbetrieb einj; 1845 wurde das Haus der Stadt "inkorporiert", zuletzt gehörte das Gebäude als Scheune zum Haus [[Langer Steinweg 11 (Blomberg)|Langer Steinweg 11]].<ref>{{RolfBürger1996}}, S. 136f.</ref> | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||