Hornsche Straße 280 (Remmighausen): Unterschied zwischen den Versionen
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Ehemaliges Meierhaus von 1585, abgebrannt. "Zweiständerbau, linke Kübbung erweitert. Verbrettertes Giebeldreieck über gekehlten Taubandknaggen vorkragend. Datierung und Inschrift am Tor." <ref>Fred Kaspar, Fachwerkbauten des 14.-16. Jahrhunderts in Westfalen (Beiträge zur Volkskulltur in Nordwestdeutschland, 52), Münster 1986, S. 64.</ref> Otto Gaul beschreibt das Gebäude wie folgt: "Bauernhaus. 1585. Ehem. anscheinend 2-Ständerhaus. Auf der linken Seite im 19. Jh. erweitert. Vorderer Teil der Diele durchgebaut. - (Zugesetzter) Torbogen mit Inschr. (s. unten) Darunter links ein Stern, rechts 2 Hausmarken und Buschtaben B.N. Bogen umrahmt von Fischgrätenmuster aus Kehlen und Perlschnüren. Unter dem Frontgiebel spätgotische Knaggen mit 3 Zierwülsten in der oberen Kehle."<ref>Otto Gaul, Detmold-Land, masch.-schr. Manuskript Lemgo 1935, S. 75.</ref> | Ehemaliges Meierhaus von 1585, abgebrannt. "Zweiständerbau, linke Kübbung erweitert. Verbrettertes Giebeldreieck über gekehlten Taubandknaggen vorkragend. Datierung und Inschrift am Tor." (Fred Kaspar, 1978/1986)<ref>Fred Kaspar, Fachwerkbauten des 14.-16. Jahrhunderts in Westfalen (Beiträge zur Volkskulltur in Nordwestdeutschland, 52), Münster 1986, S. 64.</ref> Otto Gaul beschreibt das Gebäude wie folgt: "Bauernhaus. 1585. Ehem. anscheinend 2-Ständerhaus. Auf der linken Seite im 19. Jh. erweitert. Vorderer Teil der Diele durchgebaut. - (Zugesetzter) Torbogen mit Inschr. (s. unten) Darunter links ein Stern, rechts 2 Hausmarken und Buschtaben B.N. Bogen umrahmt von Fischgrätenmuster aus Kehlen und Perlschnüren. Unter dem Frontgiebel spätgotische Knaggen mit 3 Zierwülsten in der oberen Kehle."<ref>Otto Gaul, Detmold-Land, masch.-schr. Manuskript Lemgo 1935, S. 75.</ref> | ||
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