Teutoburger-Wald-Straße 8 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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|Hausnummer1901=021
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}}1781 als ''Straßenkötter'' bezeichnete Stätte Henrich Riesenberg (oder Grothof), Hörste Nr. 21  -  wird 1869 - 1871 durch Teilung und Verkauf zur Stätte Wendt, später Wiemann.
}}1781 als ''Straßenkötter'' bezeichnete Stätte Henrich Riesenberg (oder Grothof), Hörste Nr. 21  -  wird 1869 - 1871 durch Teilung und Verkauf zur Stätte Wendt, später Wiemann.




[[Datei:Ausschnitt Teutoburgerwaldstraße.jpg|mini|Grundkarte Hörste, 1880, Ausschnitt mit heutiger Teutoburger-Wald-Straße und einigen Hausstätten: links Hanning Nr. 48, mittig Weber Nr. 12, rechts Wendt Nr. 21]]
[[Datei:Ausschnitt Teutoburgerwaldstraße.jpg|mini|Grundkarte Hörste, 1880, Ausschnitt mit heutiger Teutoburger-Wald-Straße und einigen Hausstätten: links Hanning Nr. 48, mittig Weber Nr. 12, rechts Wendt Nr. 21]]
Zur Orientierung: Unter dem wohl typisch Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref> sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:
Zur Orientierung: Unter dem wohl typisch Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref> sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:


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Der 1683 auf der Stätte wirtschaftende Kötter Berend Riesenberg ist lange verstorben, als 1708 Hermann Rosenbaum, Sohn eines Schmiedes aus Lage (und offenbar auch selbst Schmied), seine Tochter, die Anerbin Catrina Riesenberg, heiratet und auf die Stätte kommt. Mit ihm beginnt eine 150 Jahre währende Tradition der Straßenkötterstätte Nr. 21 als Hörstes Dorfschmiede.<ref>Zu Schmiede in Hörste vgl. auch Stätte Nr. 25</ref>
Der 1683 auf der Stätte wirtschaftende Kötter Berend Riesenberg ist lange verstorben, als 1708 Hermann Rosenbaum, Sohn eines Schmiedes aus Lage (und offenbar auch selbst Schmied), seine Tochter, die Anerbin Catrina Riesenberg, heiratet und auf die Stätte kommt. Mit ihm beginnt eine 150 Jahre währende Tradition der Straßenkötterstätte Nr. 21 als Hörstes Dorfschmiede.<ref>Zu Schmiede in Hörste vgl. auch Stätte Nr. 25</ref>


Etwa um diese Zeit kommt es zu einem merkwürdigen Wandel des Stätte- und auch Besitzernamens. Wie oben angedeutet, sind gleiche Namen bisweilen eher problematisch, denn Namen dienen der Unterscheidbarkeit von Dingen oder auch Menschen. Die Hörster Stätte mit der späteren Nr. 21 wird ab dem frühen 18. Jahrhundert bis ins späte 19. Jahrhundert zwar amtlich weiterhin häufig als „Henrich Riesenberg“ (in Abgrenzung zu „Riesenberg“ - Nr. 16) bezeichnet. Vereinzelt findet sich aber auch „''Grautehoff oder Henrich Riesenberg''“ (z. B. im Salbuch von 1752/53). Die Besitzer und Bewohner aber werden mehr und mehr (Kirchenbuch, Gogerichtsregister etc.) Großhof, später i. d. R. Grothof genannt. Unklar bleibt, wie gerade dieser Beiname für eine Stätte, die alles andere als groß war, zustande gekommen ist.
Etwa um diese Zeit kommt es zu einem merkwürdigen Wandel des Stätte- und auch Besitzernamens. Wie oben angedeutet, sind gleiche Namen bisweilen eher problematisch, denn Namen dienen der Unterscheidbarkeit von Dingen oder auch Menschen. Die Hörster Stätte mit der späteren Nr. 21 wird ab dem frühen 18. Jahrhundert bis ins späte 19. Jahrhundert zwar amtlich weiterhin häufig als „Henrich Riesenberg“ (in Abgrenzung zu „Riesenberg“ - Nr. 16) bezeichnet. Vereinzelt findet sich „''Grautehoff oder Henrich Riesenberg''“ (z. B. im Salbuch von 1752/53), dann zunehmend Großhof, später i. d. R. Grothof. So werden auch die Besitzer in Kirchenbuch, Gogerichtsregistern etc. genannt. Unklar bleibt, wie gerade dieser Beiname für eine Stätte, die alles andere als groß war, zustande gekommen ist.
   
   
Der 1708 eingeheiratete Hermann Rosenbaum kommt 1722 durch einen Unfall ums Leben  -  GoG Hörste 1722: ''Heinrich Riesenberg Stratenkötter Illstrmo eigen elendig unter einem Baum zu Todte gequetschet; hat nachgelaßen eine Kuh und die täglichen Kleÿder''.<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 184, S. 82</ref>  Kirchenbuch Stapelage 1722: ''den 29ten Julÿ  Grotehoff begraben, alt 30 Jahre''. Seine Ehefrau wird 1751 als ''Anna Cathrine Großhof, weil. Hermann Henrich Rosenbaums aus Hörste Witwe, 71 Jahre'' begraben. 1725/26 tritt ein anderer Rosenbaum in Erscheinung: ''Berend Rosenbaum, Einlieger, freÿ, hat eine Frau genohmmen, welche auch wieder gestorben, hat auch zu früh beÿ geschlaffen''.<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 184, S. 249</ref>  Dieser Berend Rosenbaum heiratet als junger Witwer Ende 1726 eine Frau aus Lage, die zu ihm nach Hörste zieht und 50 Taler Brautschatz mitbringt.<ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 136, S. 20</ref>  Im September 1727 ''haben der junge Schmidt in Hörste Berend Rosenbaum und seine Hausfrau eine Tochter taufen laßen'', die 1742 als ''Anna Catharina Elisabeth Rosenbaum'' konfirmiert wird. (Kirchenb. Sta.) Eine weitere Tochter wird 1729 geboren; 1730 wird der Schmied Berend Rosenbaum als (gut verdienender) Einlieger im Einlieger-Verzeichnis Hörste geführt und muss einen Taler Einliegergeld zahlen.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 542</ref>
Der 1708 eingeheiratete Hermann Rosenbaum kommt 1722 durch einen Unfall ums Leben  -  GoG Hörste 1722: ''Heinrich Riesenberg Stratenkötter Illstrmo eigen elendig unter einem Baum zu Todte gequetschet; hat nachgelaßen eine Kuh und die täglichen Kleÿder''.<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 184, S. 82</ref>  Kirchenbuch Stapelage 1722: ''den 29ten Julÿ  Grotehoff begraben, alt 30 Jahre''. Seine Ehefrau wird 1751 als ''Anna Cathrine Großhof, weil. Hermann Henrich Rosenbaums aus Hörste Witwe, 71 Jahre'' beerdigt. 1725/26 tritt ein anderer Rosenbaum in Erscheinung: ''Berend Rosenbaum, Einlieger, freÿ, hat eine Frau genohmmen, welche auch wieder gestorben, hat auch zu früh beÿ geschlaffen''.<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 184, S. 249</ref>  Dieser Berend Rosenbaum heiratet als junger Witwer Ende 1726 eine Frau aus Lage, die zu ihm nach Hörste zieht und 50 Taler Brautschatz mitbringt.<ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 136, S. 20</ref>  Im September 1727 ''haben der junge Schmidt in Hörste Berend Rosenbaum und seine Hausfrau eine Tochter taufen laßen'', die 1742 als ''Anna Catharina Elisabeth Rosenbaum'' konfirmiert wird. (Kirchenb. Sta.) Eine weitere Tochter wird 1729 geboren; 1730 wird der Schmied Berend Rosenbaum als (gut verdienender) Einlieger im Einlieger-Verzeichnis Hörste geführt und muss einen Taler Einliegergeld zahlen.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 542</ref>
   
   
Im Frühjahr 1732 heiratet der Anerbe Cord Berend Grothof in Hörste Anne Elisabeth Mensendiek aus Kachtenhausen; sie kommt zu ihm und bringt 40 Taler mit. Sein Beruf geht aus dem Kirchenbuch hervor: (Im März 1737) ''haben Cordt Berend Grotehoff, der zeitige Schmidt in Hörste, und deßen Ehefrau  .  .  .  ein Töchterlein taufen laßen''.
Im Frühjahr 1732 heiratet der Anerbe Cord Berend Grothof in Hörste Anne Elisabeth Mensendiek aus Kachtenhausen; sie kommt zu ihm und bringt 40 Taler mit. Sein Beruf geht aus dem Kirchenbuch hervor: (Im März 1737) ''haben Cordt Berend Grotehoff, der zeitige Schmidt in Hörste, und deßen Ehefrau  .  .  .  ein Töchterlein taufen laßen''.
   
   
[[Datei:1824 Grothof 2.jpg|mini|Öffentlicher Aufruf zur Schulden-Ermittlung Grothof (auch von Kanzeln in Stapelage, Lage, Heiden und Detmold verlesen)]]
[[Datei:1824 Grothof 2.jpg|mini|Öffentlicher Aufruf zur Schulden-Ermittlung Grothof (auch von Kanzeln in Stapelage, Lage, Heiden und Detmold verlesen)]]
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''Der Besitzer der Grothoffschen Stätte Nr. 21 zu Hörste, Kaufmann Sal. I. Paradies hiers. erschien heute'' (14. Juli 1869) ''mit der Ehefrau des im Auslande befindlichen Colon Elkenkamp Nr. 60 zu Hörste''  .  .  .  und verkauft den Garten und ein Stück Ackerland an Elkenkamp.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 3)</ref>  Etwa zur gleichen Zeit beantragt Paradies die Genehmigung zur Errichtung eines Kottens auf Flächen vor dem Ehberg, die der Stätte Nr. 21 bei der letzten Hörster Gemeinheitsteilung um 1860 zugefallen waren. Dieser Kotten auf 15 Schfls. (ca. 2,5 ha) Fläche wird zur Neuwohnerstätte Hörste Nr. 68 und 1874 von Paradies an Ziegelmeister August Klarholz aus Müssen verkauft.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIV, 13)</ref>  Die restliche Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Hofraum, 2) Wohnhaus mit der Schmiede, 3) Garten beim Hause, 4) 4 Schfls. Land a. d. Hörsterbruche'', hat Paradies bereits 1871 an den Einlieger Töns Wendt veräußert.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>
''Der Besitzer der Grothoffschen Stätte Nr. 21 zu Hörste, Kaufmann Sal. I. Paradies hiers. erschien heute'' (14. Juli 1869) ''mit der Ehefrau des im Auslande befindlichen Colon Elkenkamp Nr. 60 zu Hörste''  .  .  .  und verkauft den Garten und ein Stück Ackerland an Elkenkamp.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII, 3)</ref>  Etwa zur gleichen Zeit beantragt Paradies die Genehmigung zur Errichtung eines Kottens auf Flächen vor dem Ehberg, die der Stätte Nr. 21 bei der letzten Hörster Gemeinheitsteilung um 1860 zugefallen waren. Dieser Kotten auf 15 Schfls. (ca. 2,5 ha) Fläche wird zur Neuwohnerstätte Hörste Nr. 68 und 1874 von Paradies an Ziegelmeister August Klarholz aus Müssen verkauft.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIV, 13)</ref>  Die restliche Stätte Nr. 21, bestehend aus ''1) Hofraum, 2) Wohnhaus mit der Schmiede, 3) Garten beim Hause, 4) 4 Schfls. Land a. d. Hörsterbruche'', hat Paradies bereits 1871 an den Einlieger Töns Wendt veräußert.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Lage/Amt Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXIII, 15)</ref>
   
   
==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:Hörste Nr. 21 beschnitten.jpg|mini|Teutoburger-Wald-Straße 8, Straßenansicht, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei:Hörste Nr. 21 beschnitten.jpg|mini|Teutoburger-Wald-Straße 8, Straßenansicht, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
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Das Haus Teutoburger-Wald-Straße 8 trägt als Inschrift zwischen Ornamenten sein Baujahr '''1930'''.
Das Haus Teutoburger-Wald-Straße 8 trägt als Inschrift zwischen Ornamenten sein Baujahr '''1930'''.
   
   
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
Frühe Nachrichten zu Besitzern und Bewohnern der Stätte:
Frühe Nachrichten zu Besitzern und Bewohnern der Stätte:
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1656 ''Henning Riesenbergk, ein Hoppenpflücker hatt''  (3 Söhne, 3 Töchter)
1656 ''Henning Riesenbergk, ein Hoppenpflücker hatt''  (3 Söhne, 3 Töchter)


''1)  Cort – beÿ dem Meÿer zu Stapelage  17 Jahr
''1)  Cort – beÿ dem Meÿer zu Stapelage  17 Jahr''


2) Heinrich –  beÿ dem Weike  14 Jahr
''2) Heinrich –  beÿ dem Weike  14 Jahr''


3) Bernhart von 5 Jahren
''3) Bernhart von 5 Jahren''


1) Trinecke von 10 Jahren
''1) Trinecke von 10 Jahren''


2) Elisabetha von 9 Jahren
''2) Elisabetha von 9 Jahren''


3) Anna Maria von 7 Jahren '' (Verz. der eig.behör. Kinder)<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 401</ref>
''3) Anna Maria von 7 Jahren '''' (Verz. der eig.behör. Kinder)<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 401</ref>
  
  
1676/77 ''Henrich Rießenbergh ein Stratenkötter ist gestorben, hat hinterlaßen 1 Kuh, 1 Kalb, 1 Keßel, 1 Pott, 50 thlr beim M. z. Stapelage, Hilbern undt Brinkmann'' (Erbteilung)<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 178, S. 32</ref>
1676/77 ''Henrich Rießenbergh ein Stratenkötter ist gestorben, hat hinterlaßen 1 Kuh, 1 Kalb, 1 Keßel, 1 Pott, 50 thlr beim M. z. Stapelage, Hilbern undt Brinkmann'' (Erbteilung)<ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 178, S. 32</ref>
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1708 ''Berndt Riesenberg hat''(te) ''Kinder''    (Verzeichnis der eigenbehörigen Untertanen in der Vogtei Lage)<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1424, S. 497</ref>
1708 ''Berndt Riesenberg hat''(te) ''Kinder''    (Verzeichnis der eigenbehörigen Untertanen in der Vogtei Lage)<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1424, S. 497</ref>
    
    
''1. Catrina, so die Stette geerbet, hat zum Man des Schmiedes Rosenbaums Sohn aus der Lage, so freÿ, ist in Illstrmi Eigenthums getreten.
''1. Catrina, so die Stette geerbet, hat zum Man des Schmiedes Rosenbaums Sohn aus der Lage, so freÿ, ist in Illstrmi Eigenthums getreten.''


2. Evert ledig
''2. Evert ledig''


3. Herman ein Musquetier''
''3. Herman ein Musquetier''




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1851 – 1856 Heinrich August Grothof (1826 – 1856), StK Hörste Nr. 21 und Schmied, ∞ (I) 1851 in Holzhausen Karoline Friederike Charlotte Kuhlemann oder Gronemeier (1828 – 1879) aus Holzhausen, diese ∞ (II) 1857 in Hörste Simon August Büker (1831 - 1xxx), Ziegler, der StK/Interimswirt Hörste Nr. 21 wird (bis zum Verkauf der Stätte 1869)
1851 – 1856 Heinrich August Grothof (1826 – 1856), StK Hörste Nr. 21 und Schmied, ∞ (I) 1851 in Holzhausen (Ksp. Schötmar) Karoline Friederike Charlotte Kuhlemann oder Gronemeier (1828 – 1879) aus Holzhausen, diese ∞ (II) 1857 in Hörste Simon August Büker (1831 - 1xxx), Ziegler, der StK/Interimswirt Hörste Nr. 21 wird (bis zum Verkauf der Stätte 1869)


Kinder aus 2 Ehen:
Kinder aus 2 Ehen:
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[[Datei:Wendt Hörste Nr 21 Grabstein.jpg|mini|Grabstein der Eheleute Wendt auf dem Friedhof in Stapelage, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]
[[Datei:Wendt Hörste Nr 21 Grabstein.jpg|mini|Grabstein der Eheleute Wendt auf dem Friedhof in Stapelage, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]]


1871 – 1900  <u>Töns</u> Henrich Wendt (1827 – 1917), vor Kauf der Stätte Nr. 21 Einl., Weber u. Ziegler/Ziegelmeister in Hörste, ∞ 1853 Luise Florentine Klutmann (1833 – 1891) von Hörste Nr. 33
1871 – 1900  <u>Töns</u> Henrich Wendt (1827 – 1917), vor Kauf der Stätte Nr. 21 Einl., Weber u. Ziegler/Ziegelmeister in Hörste, ∞ 1853 <u>Luise</u> Florentine Klutmann (1833 – 1891) von Hörste Nr. 33


Kinder:
Kinder: