Lange Straße 19 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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1951 „Pferdehandlung Ludw. Blomberg; (Drogist Schmudde).“
1951 „Pferdehandlung Ludw. Blomberg; (Drogist Schmudde).“
''Salzuflen Nr. 22:''
1556/57 Hynrick Buyrmeyger; „zur Heuer“: Johan Decker.<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner, um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc Nr. 13., Nr. 22.</ref>
1623/33 Herman Tyleke.
1644/56 Der Stadtdiener Lübbert Wlömer; „Salarium: 8 Thaler.“
1658/65 Lübbert Wlömer, „‚shades Diener‘; braucht eine Weberstell.“
1671/75 Hinrich Lambracht, „Schütze in der 1. Corporalschaft.“
1680/84 Henrich Lambracht.
1702 Theophilus Lambracht; „zur Heuer“: Barthold Pelshenke; „später: Hermann Lambracht“.
1748 Herman Lambracht mit Ehefrau und drei Kindern.
1752 Herman Lambracht; „Haus 75 Thaler, Scheune 25 Thaler.“
1755 „vid. Herm. Lambracht´s.“
1760 „vid. Herm. Lambrachts ihr Haus und die Scheune.“
1772 Dies.; „100 Thaler Brand-Assecuranz“.
1776 Dies.
1778 Dies.
1779 „Witwe Lambrachts Wohnhaus und Scheune.“
1782 Witwe Lambrachts; deren Schwiegersohn war Hermann Adolph Gronemeier, Chirurgus.“
1793/95 „Hermann Adolph Gronemeier, Chirurgus“.
1802, am 19.03.: Der Kaufmann Georg Ludw. Leesemann erwirbt das Haus von Gronemeier.
1825 Nebenhaus des Gastwirtes Fr. Wilh. Heynemann.
1834 „Heinemanns Scheune.“
1837 Der Kaufmann Heynemann.
1840/53 Der Gastwirt Louis (Dan.) Krecke, „II. Ehem. der Witwe Heynemann; nicht bewohnte
Scheune.“
1857 Die Witwe des Gastwirtes Krecke, Amalie, geb. Kleine, verw. Heynemann.
1863, am 28.12.: Carl Schweppe aus Herford, zuletzt Oberkellner bei Wülker in Lemgo; übernimmt das Hôtel der Witwe Krecke; die Konzession
wird gewährt (50 Thaler).“
1862/71 Pächter: der Gastwirt Carl Schweppe; „Besitzerin: Amalie Kleine, Witwe Heynemann/ Krecke.“
1873 „[Salzuflen] Nr. 21/22 unbewohnt; 1874: Frau R.-Anw. Löbenburg.“
1878 „zusammen mit [Salzuflen] Nr. 21“: der Gastwirt Heinr. Hartwig; Besitzerin: die Witwe Amalie Krecke.
1881 Der Gastwirt Max Sandt erhält die Konzession im „Berliner Hof“.
1882 „Kauf des Hauses durch Adolph Hunecke für sein Geschäft.“
1901 Besitzer: der Schlachter Ad. Huneke; außerdem: der Barbier Ernst Knobloch.


==Literatur==
==Literatur==