Römerweg 4 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „[[File:“ durch „[[Datei:“
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
 
Zeile 15: Zeile 15:
==Gebäude==
==Gebäude==


[[File:Detmold - 632 - Römerweg 4 (2).jpg|thumb| Römerweg 4, 2012, Foto: Tsungam]]
[[Datei:Detmold - 632 - Römerweg 4 (2).jpg|thumb| Römerweg 4, 2012, Foto: Tsungam]]


[[File:Detmold - 632 - Römerweg 4 (1).jpg|thumb|Römerweg 4, 2012, Foto: Tsungam]]
[[Datei:Detmold - 632 - Römerweg 4 (1).jpg|thumb|Römerweg 4, 2012, Foto: Tsungam]]


Mauerwerksbau mit Putzfassade auf Bruchsteinsockel, unterkellert. Zur Straße (Osten) Hauptgiebel in Fachwerk, vielgestaltiges Dach in verschachtelten Formen. Ursprünglich wurde das Gebäude mit zwei rechtwinkligen Flügeln mit Satteldächern und Fachwerkgiebeln erbaut. Rechts vom Hauptgiebel nach 1919 turmartiger Anbau auf quadratischem Grundriss mit Fachwerk-Obergeschoss und geschwungener vierseitiger Dachhaube mit Biberschwanzziegel-Deckung. An der rechten Hausecke ein breiter Altan mit gerundeten Ecken und schlichtem Balkongeländer. An der linken Hausecke (Südost) ein vorspringender eingeschossiger Rundturm mit Kegeldach. Anbau (1919) an der Südtraufe als Holzkonstruktion mit einer Loggia im Obergeschoss und Walmdach. Darüber der nördliche, bauzeitliche Fachwerkgiebel. Hölzerner Windfang mit bauzeitlicher Haustür. Die ursprünglich offene Veranda an der nordöstlichen Hausecke in den 1950er Jahren massiv geschlossen. Die bauzeitlichen Fenster teilweise, Innentreppe, Türen, Beschläge und Holzeinbauten vollständig erhalten. WC im Erdgeschoss sowie Keller mit bauzeitlichen Bodenfliesen. Im 2,70 m hohen Erdgeschoss Voutendecken. Der rückwärtige (westliche) Anbau zwei Stufen niedriger. Von hier zusätzliche Treppe (Personaltreppe) in das ausgebaute Dachgeschoss. <ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref>
Mauerwerksbau mit Putzfassade auf Bruchsteinsockel, unterkellert. Zur Straße (Osten) Hauptgiebel in Fachwerk, vielgestaltiges Dach in verschachtelten Formen. Ursprünglich wurde das Gebäude mit zwei rechtwinkligen Flügeln mit Satteldächern und Fachwerkgiebeln erbaut. Rechts vom Hauptgiebel nach 1919 turmartiger Anbau auf quadratischem Grundriss mit Fachwerk-Obergeschoss und geschwungener vierseitiger Dachhaube mit Biberschwanzziegel-Deckung. An der rechten Hausecke ein breiter Altan mit gerundeten Ecken und schlichtem Balkongeländer. An der linken Hausecke (Südost) ein vorspringender eingeschossiger Rundturm mit Kegeldach. Anbau (1919) an der Südtraufe als Holzkonstruktion mit einer Loggia im Obergeschoss und Walmdach. Darüber der nördliche, bauzeitliche Fachwerkgiebel. Hölzerner Windfang mit bauzeitlicher Haustür. Die ursprünglich offene Veranda an der nordöstlichen Hausecke in den 1950er Jahren massiv geschlossen. Die bauzeitlichen Fenster teilweise, Innentreppe, Türen, Beschläge und Holzeinbauten vollständig erhalten. WC im Erdgeschoss sowie Keller mit bauzeitlichen Bodenfliesen. Im 2,70 m hohen Erdgeschoss Voutendecken. Der rückwärtige (westliche) Anbau zwei Stufen niedriger. Von hier zusätzliche Treppe (Personaltreppe) in das ausgebaute Dachgeschoss. <ref>Stadt Detmold, Untere Denkmalbehörde, Denkmalkartei.</ref>