Nassesand 1 (Oesterholz-Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen
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Unter der Adresse Nassesand 1 sind im Kartenausschnitt drei Gebäude zu sehen. Hier befand sich im 18. Jhdt. die Glashütte Fleckenstein & Becker. Nach 1824 ist das Kolonat Fleckenstein in den Besitz der Fürstlichen Rentkammer übergegangen, die darin die Dienstwohnung des Revierförsters einrichtete. Diese Funktion hatte es noch 1954.<ref>Information: Roland Linde</ref><br /> | Unter der Adresse Nassesand 1 sind im Kartenausschnitt drei Gebäude zu sehen. Hier befand sich im 18. Jhdt. die Glashütte Fleckenstein & Becker. Nach 1824 ist das Kolonat Fleckenstein in den Besitz der Fürstlichen Rentkammer übergegangen, die darin die Dienstwohnung des Revierförsters einrichtete. Diese Funktion hatte es noch 1954.<ref>Information: Roland Linde</ref><br /> | ||
Nassesand gehörte zur Bauerschaft Kohlstädt, | Nassesand gehörte bis JJJJ zur Bauerschaft Kohlstädt, danach zu Oesterholz-Haustenbeck.<br /> | ||
1816 erbaut. Zunächst ohne Hausnummer. Bei der Volkszählung 1828 mit der Hausnummer Kohlstädt Nr. 51.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1451: Volkszählung 1828.</ref> 1916 wurde die Stätte Nassesand Nr. 69 hinzugekauft und deren Hausnummer verwendet.<ref Name="Linde">{{LindeHöfe2020}}, hier S. 1001.</ref> <br /> | 1816 erbaut. Zunächst ohne Hausnummer. Bei der Volkszählung 1828 mit der Hausnummer Kohlstädt Nr. 51.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1451: Volkszählung 1828.</ref> 1916 wurde die Stätte Nassesand Nr. 69 hinzugekauft und deren Hausnummer verwendet.<ref Name="Linde">{{LindeHöfe2020}}, hier S. 1001.</ref> <br /> | ||
Die im Landesadressbuch 1926 unter [[Hornsche Straße 11 (Kohlstädt)|Kohlstädt Nr. 17]] verzeichnete Hausstätte mit der Dienstwohnung des Försters befindet sich in Kohlstädt.<ref>Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926, S. 770.</ref> | Die im Landesadressbuch 1926 unter [[Hornsche Straße 11 (Kohlstädt)|Kohlstädt Nr. 17]] verzeichnete Hausstätte mit der Dienstwohnung des Försters befindet sich in Kohlstädt.<ref>Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926, S. 770.</ref> | ||