Heidensche Straße 291 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Hausstätte}}“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
|Straße={{AutoStraße}} | |Straße={{AutoStraße}} | ||
|Hausnummer={{AutoHausnummer}} | |Hausnummer={{AutoHausnummer}} | ||
}} | }}Das Gebäude war ehemals die Nr. 170 in Heiden. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[Datei: Heidensche Str 291.jpg | thumb | Heidensche Str 291, Foto Privat ca. 1935]] | |||
Die Hausstätte Heidensche Straße 291 / vor 1970 Lagesche Straße 10 / Heiden Nr. 170 liegt nördlich der Heidenschen Straße auf einem Gelände ca. 1 m über dem Straßenniveau und wurde vermutlich vor 1914 errichtet. Es ist ein ein- bis zweigeschossiges Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk auf einem ca. 1 m hohem Sockel. Das Hauptgebäude hat ein Satteldach mit First in West-Ostrichtung und einen zweigeschossigen Vorbau. Die Straßenansicht zeigt im Erdgeschoss zwei breite dreigeteilte Fenster mit Segmentbögen und im Obergeschoss des Vorbaus zwei Fenster mit Rundbögen. Das Gebäude wurde um 1995 umgebaut und umfassend saniert bei unveränderter Erhaltung der straßenseitigen Fassade. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
1926<ref>{{LippeAdressbuch1926}}</ref> Dröge, Gustav, Schneidermeister | |||
In dem Gebäude Heiden Nr. 170 wohnte der Schneidermeister Gustav Dröge mit seiner Familie. Gustav Dröge war ab 1933 NSDAP-Ortsgruppenleiter von Heiden. Er gab diese Funktion mit seiner Einberufung zur Wehrmacht (1939 ?) weiter an den Müllermeister Gustav Becker. (Landesarchiv NRW L 113, Nr. 378) | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||