Bentweg 20 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
[[Datei:Grundstück Nr. 67.jpg|mini|Ursprüngliches Grundstück der Stätte Schapeler mit aufstehenden Kotten, Hörste Nr. 67; 1869; LAV NRW OWL, L 108 Lage Fach 2 Nr. 26 Bd. XXII]] | |||
Ein früh baufälliges Colonatshaus, Kinderreichtum über mehrere Generationen und dadurch bedingt immer wieder Abtrennung/Übertragung von ursprünglich zum Colonat gehörenden Grundstücken für Siedlungs- bzw. Bauzwecke prägen in der Geschichte der Hörster Stätte Nr. 67. Diese Entwicklung führt direkt auf die heutige Struktur des Stättengeländes - kein erhaltenes wirklich altes Haus, südlich des Baches (teils Landschaftsschutzgebiet - ehemals „Schwarzer Dreck“/Torfstich) Natur, nördlich des Baches nahezu flächendeckende Bebauung mit Häusern unterschiedlichen Alters, die großenteils im Besitz von Nachfahren des Stättengründerpaares sind. | Ein früh baufälliges Colonatshaus, Kinderreichtum über mehrere Generationen und dadurch bedingt immer wieder Abtrennung/Übertragung von ursprünglich zum Colonat gehörenden Grundstücken für Siedlungs- bzw. Bauzwecke prägen in der Geschichte der Hörster Stätte Nr. 67. Diese Entwicklung führt direkt auf die heutige Struktur des Stättengeländes - kein erhaltenes wirklich altes Haus, südlich des Baches (teils Landschaftsschutzgebiet - ehemals „Schwarzer Dreck“/Torfstich) Natur, nördlich des Baches nahezu flächendeckende Bebauung mit Häusern unterschiedlichen Alters, die großenteils im Besitz von Nachfahren des Stättengründerpaares sind. | ||
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==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
Das Colonatshaus, noch errichtet als Kotten des Hofes Brink, war ein Bruchsteinbau mit Satteldach und Brettergiebel; der Einfahrgiebel mit Rundbogentür lag nach Südosten / zum kleinen Bach hin gerichtet. Der familiären Überlieferung nach war das Haus unter dem beziehungsreichen Spitznamen „Zum geflickten Ständer“ bekannt. Es hatte offenbar frühzeitig substanzielle Mängel. | Das Colonatshaus, noch errichtet als Kotten des Hofes Brink, war ein Bruchsteinbau mit Satteldach und Brettergiebel; der Einfahrgiebel mit Rundbogentür lag nach Südosten / zum kleinen Bach hin gerichtet. Der familiären Überlieferung nach war das Haus unter dem beziehungsreichen Spitznamen „Zum geflickten Ständer“ bekannt. Es hatte offenbar frühzeitig substanzielle Mängel. | ||