Kolonat 30 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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Offenbar sehr kurzfristig verkauft Friedrich Sölter am 27. Sept. 1907 seinen Sennehof Nr. 30 incl. Inventar und  gesamter gerade eingebrachter Ernte für 44000 Mark (zum 1. Okt. 1907 !) an den Landwirt Karl Krecke (1868 - 1954), der seine Kindheit als Sohn des dortigen Pastors im nahen Augustdorf erlebt hat.
Offenbar sehr kurzfristig verkauft Friedrich Sölter am 27. Sept. 1907 seinen Sennehof Nr. 30 incl. Inventar und  gesamter gerade eingebrachter Ernte für 44000 Mark (zum 1. Okt. 1907 !) an den Landwirt Karl Krecke (1868 - 1954), der seine Kindheit als Sohn des dortigen Pastors im nahen Augustdorf erlebt hat.


[[File:Am Schapeler Hof01.jpg|thumb|Am Schapeler Hof, 2004, Wikimedia Commons]]
Krecke bewirtschaftet den Hof vier Jahrzehnte mit Erfolg, erneuert anfangs einiges baulich und kauft 1926 weitere 3,6 ha Senne von dem Stuckenbroker Papierfabrikanten Steneberg hinzu. Der Hof durchläuft im 20. Jahrhundert die typischen Stationen aller mittleren oder größeren Höfe (1934 „Erbhof“, 1948 „Hof nach der Höfeordnung“), erst nach Kreckes Tod wendet sich sein Schicksal.
Krecke bewirtschaftet den Hof vier Jahrzehnte mit Erfolg, erneuert anfangs einiges baulich und kauft 1926 weitere 3,6 ha Senne von dem Stuckenbroker Papierfabrikanten Steneberg hinzu. Der Hof durchläuft im 20. Jahrhundert die typischen Stationen aller mittleren oder größeren Höfe (1934 „Erbhof“, 1948 „Hof nach der Höfeordnung“), erst nach Kreckes Tod wendet sich sein Schicksal.