Lange Straße 53 (Lage): Unterschied zwischen den Versionen
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Dreiständerbau von 1658, Längsdielenhaus mit Flett und Kammerfach, Utlucht (Auslucht) vor der Stube im rechten Seitenschiff.<ref>{{GrafFachwerkhaus1967}}<br> | Dreiständerbau von 1658, Längsdielenhaus mit Flett und Kammerfach, Utlucht (Auslucht) vor der Stube im rechten Seitenschiff.<ref>{{GrafFachwerkhaus1967}}<br> | ||
Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals, in: Der Holznagel 6, 1984.</ref><br> Hauptständer im Giebel durch Kopfbänder markiert. Umbauten des 19. Jahrhunderts: Entfernung der Torkopfbänder, Einbau einer historistischen Haustür mit Oberlicht und größerer Fenster im Erdgeschoss. Nutzung als Bäckerei und Gaststätte, Einbau eines Königswinterer Steinbackofens im mittleren Raum des Kammerfaches und einer mit Profilbrettern getäfelten Gaststube ("Oberhaus") im hinteren Teil der Diele. | Heinrich Stiewe, Die "Vernichtung" eines Baudenkmals, in: Der Holznagel 6, 1984.</ref><br> Hauptständer im Giebel durch Kopfbänder markiert. Umbauten des 19. Jahrhunderts: Entfernung der Torkopfbänder, Einbau einer historistischen Haustür mit Oberlicht und größerer Fenster im Erdgeschoss. Nutzung als Bäckerei und Gaststätte, Einbau eines Königswinterer Steinbackofens im mittleren Raum des Kammerfaches und einer mit Profilbrettern getäfelten Gaststube ("Oberhaus") im hinteren Teil der Diele. Historische Einrichtung bei Abbruch und Versetzung an die Heidensche Straße 1 1983-84 zerstört. | ||
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