Hornoldendorfer Straße 6 (Hornoldendorf): Unterschied zwischen den Versionen
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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
1721 im Salbuch als Nr. 8 erwähnt: Arend Möllenbrock, ein Kleinkötter Hoppenplöcker, ein Wohnhaus, klein Backs.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 24.</ref> Ebenso im Salbuch 1754: Möllenbrock, Nr. 8, Wohnhaus, ein kleines Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 31.</ref> | 1721 im Salbuch als Nr. 8 erwähnt: Arend Möllenbrock, ein Kleinkötter oder Hoppenplöcker, ein Wohnhaus, ein klein Backs.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 24.</ref> Ebenso im Salbuch 1754: Möllenbrock, Nr. 8, Wohnhaus, ein kleines Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 31.</ref> | ||
Auf der Flurkarte von Rudolf Heimburg 1759 ist das Wohnhaus der Stätte noch östlich der Hornoldendorfer Straße | Auf der Flurkarte von Rudolf Heimburg 1759 ist das Wohnhaus der Stätte noch östlich der Hornoldendorfer Straße eingezeichnet.<ref>LAV NRW OWL, D 73 Tit. 5 Nr. 3099.</ref> Im selben Jahr 1759 [i] erfolgte der Neubau auf der gegenüberliegenden Straßenseite. | ||
Im Salbuch 1782 erfolgte die Umnummerierung zu Nr. 7: Möllenbrock, ein Hoppenplöcker, besitzt Wohnhaus und Leibzucht. Neben Abgaben und Diensten an die Landesherrschaft leistete Möllenbrock dem Rittergut von Hammerstein drei Handdiensttage mit der Duefharke in der Ernte.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 39.</ref> | Im Salbuch 1782 erfolgte die Umnummerierung zu Nr. 7: Möllenbrock, ein Hoppenplöcker, besitzt Wohnhaus und Leibzucht. Neben Abgaben und Diensten an die Landesherrschaft leistete Möllenbrock dem Rittergut von Hammerstein drei Handdiensttage mit der Duefharke in der Ernte.<ref>LAV NRW OWL, L 101 CI Nr. 39.</ref> | ||