Lopshorner Allee Jagdschloss Lopshorn (Augustdorf): Unterschied zwischen den Versionen
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1657 erbautes Jagdhaus, durch Graf Simon Heinrich ab 1680–1685 durch ein Schloss ersetzt, Umbau 1837–1840, Zerstörung durch Brandstiftung 1945. Gemarkung Augustdorf, Flur 19, Flurstück 1 "Gestütskamp Lopshorn". | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Zunächst 1657 als Jagdhaus für Graf Hermann Adolf zur Lippe erbaut. Unter dessen Sohn Graf Simon Heinrich zur Lippe ab 1680–1685 Bau des Jagdschlosses Lopshorn. Abseits war die der Versorgung des Schlosses dienende Meierei untergebracht. Das Zeughaus für die Jagdutensilien wurde nach einem Brandereignis Anfang des 19. Jh. wieder aufgebaut. Umfassende Renovierung 1837–1840 nach Plänen des Landbaumeisters Ferdinand Brune, der das Gebäude schon 1827 als baufällig bezeichnet hatte.<ref>{{KleinmannsLandbaumeister2024}}, S. 155 f.</ref> In beiden Geschossen vollständig neuer Innenausbau, neues Dach, Überformung der Fassaden. Umgestaltung des Inneren in Formen der Neorenaissance unter Fürst Woldemar zur Lippe, unter Fürst Leopold IV. Ausbau des Dachgeschosses für Bedientenkammern. Nach der Novemberrevolution bliebt das Jagdschloss Lopshorn im Domanialvertrag von 1919 Eigentum der Familie zur Lippe. 1957 Enteignung zugunsten des militärischen Übungsplatzes.<ref>{{LippeLopshorn2004}}, S. 117.</ref> | |||
==Gebäude== | |||
[[Datei:Lopshorn_Lennep_6-L-1.png|thumb|Jagdhaus Lopshorn, Kupferstich, Elias und Heinrich van Lennep, um 1663/65 (LLB, 6 L 1)]] | |||
[[Datei:Lopshorn_6-L-5.png|thumb|Jagdschloss Lopshorn, Foto um 1900 (LLB, 6 L 5)]] | |||
[[Datei:Lopshorn_FMerckel1876_6-L-4.png|thumb|Jagdschloss Lopshorn, Grundrisse, Ferdinand Merckel, 1876 (LLB, 6 L 4)]] | |||
[[Datei:Lopshorn_c1950_BA_DT-54-23.png|thumb|Ruine des Jagdschlosses Lopshorn, Foto um 1950 (LLB, BA DT-54-23)]] | |||
Der Kupferstich von Elias und Heinrich van Lennep zeigt das 1657 neu erbaute Jagdhaus als Gruppe von 6 Gebäuden mit Satteldächern, durch einen Flechtzaun eingehegt. | |||
Die ab 1680 entstandene Schlossanlage bestand aus dem Schlossgebäude und den seitlich angeordneten Nebengebäuden, Pferdehaus und Zeughaus, die einen Ehrenhof bildeten, der durch ein Gitter an der vierten Seite abgeschlossen war. Das Eingangstor darin wurde beidseits von zwei ruhenden Hirschen flankiert. Fassade an beiden Schauseiten mit einem Portikus von vier jonischen Säulen mit Balkon und flachem Dreiecksgiebel, darin Uhr, Freitreppe mit Eisengeländer, kräftiges Hauptgesims, Dachreiter mit Glocke und Wetterfahne in Form eines Pferdes. Im Inneren sorgte der Dekorationsmaler Carl Falcke aus Hannover 1840 im großen Saal und im kleinen Saal (Speisesaal) für eine neue Ausmalung der Decken und Wände sowie der Öfen, zwei Spiegel für den großen Saal aus der Spiegelfabrik Federlein in Hannover. Bildhauergehilfe Friedrich Nothholz schuf und restaurierte Hirschköpfe, Kränze, Bänder und Rosen aus Stuck, der Königliche Hofstuckateur Wilhelm Nolte in Hannover lieferte Platten von gelbem Stuckmarmor. Im Garten ein 216 Fuß tiefer Brunnen, überdacht von einem achteckigen Brunnenhäuschen. | |||
==Inschriften== | ==Inschriften== | ||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
Eigentümerin war die Familie zur Lippe (bis 1789 Grafen, 1789–1918 Fürsten). | |||
1901 Fürstl. Jagdschloss und Sommerresidenz; Bewohner*innen: Otto Quent, Oberjäger; Fritz Lesemann, Gestütsaufseher.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 219.</ref> | |||
1926 Gutsbezirk und Schloss Lopshorn: Fritz Rott, Kutscher; Robert Sobczak, Sattelmeister; Heinrich Kaufmann, Futtermeister; Heinrich Kuhlmann, Landwirt; Heinrich Schlepper, Forstarbeiter; Heinrich Sielemann, Gestütswärter; Karl Schulz, Oberjäger; Marie Jurisch, Wirtschafterin.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 698.</ref> | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
{{LippeLopshorn2004}}. | |||
==Quellen== | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 962: Kontrakt mit dem Maurermeister Peter Schmidt, Bürger zu Horn, wegen der Maurerarbeiten am geplanten Schloss Lopshorn, 1680 | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 921–939: Bauten und Reparaturen am Schloss und der Meierei Lopshorn, Band 1–18, 1736–1896 ff. | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 389: Schloss nebst Garten zu Lopshorn, 1895-1911 | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 945: Blitzableiter auf dem Jagdschloss zu Lopshorn, 1801 | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 946: Schlossplatz zu Lopshorn, 1828 | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 949: Instandsetzung des Schlosses Lopshorn, 1837-1839 | |||
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 952: Sandsteinfiguren vor dem Schloss zu Lopshorn, 1870 | |||
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 227: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1761-1764, 1784 | |||
LAV NRW OWL, L 77 B / Lippische Regierung - Fürstliche Abteilung, Nr. 328: Inventar über die im Schloss Lopshorn befindlichen Mobilien, 1782 | |||
LAV NRW OWL, L 99 B / Sennergestüt Lopshorn, Nr. 11: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1854-1864 | |||
LAV NRW OWL, L 98 / Lippisches Hofmarschallamt, Nr. 409–414: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1877–1898 | |||
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 236: Porzellan-Service im Schloß Lopshorn, 1768, 1795 | |||
LAV NRW OWL, L 2 / Neuere lippische Staatsverträge, Nr. 193: Fürstliches Haus Domanialvertrag vom 31. Oktober 1919, abgeschlossenzwischen dem Freistaat Lippe und dem vormals regierenden Fürsten Leopold IV. zur Lippe. ..., 1919 Oktober 31 | |||
LAV NRW OWL, L 92 V / Lippische Rentkammer - Prozessmanualakten, Nr. 808: Kläger: Rentkammer; Beklagter: Teudt: fehlerhafter Reparatur (Dachdeckung) des Schlossgebäudes zu Lopshorn, 1793-1797 | |||
LAV NRW Rheinland, RW 0037 / Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI RW 0037, Nr. 1: Organisation und Verwaltung, 1939–1945, enthält u. a. Einrichtung der Ausweichstelle Lopshorn bei Detmold (1945). | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6889: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1856 kopiert von E. Plöger, 1832/1856 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6890: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei , 1832/1856 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/68: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1832/1856 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6892: Karte von Grundstücken beim Schloss Lopshorn; mit Vermessungsangaben, Angaben zur Fruchtfolge in den Jahren 1900 bis 1907, Grundriss vom Schloss, (ca. 1907) | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2126: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2127: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2128: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2129: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2130: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von LopshornMeierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (3 Expl.), 1919 | |||
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2131: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von Lopshorn Meierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (2 Expl.), 1919 | |||
Fürstliches Residenzschloss Detmold (FRD), Plan 6,02: Situationsplan, Brune/Merckel 1828. | |||
FRD, Plan 6,05: Ansichten West- und Ostseite, Brune 1837. | |||
FRD, Plan 6,02: Grundriss Hochparterre, Brune 1838. | |||
FRD, Plan 6,06: Ansicht ohne Frontispiz, Brune 1838. | |||
FRD, Plan 6,10: Balkongitter, Brune o. J. | |||
<b>Bildquellen</b> | |||
LLB, 6 L 5, Ansicht durch das Haupttor, Fotografie, um 1900. | |||
LLB, PK-AU-1, Ansichtskarte (um 1900). | |||
LLB, BA DT-54-19a und 54-23, Fotografien (um 1950). | |||
StadtA DT, BA 397 und 1361: Fotografien Otto Meier-Spelbrink 1930. | |||
StadtA DT, BA 1552, 1553: Ansichten der Ruine, Fotografie Fritz Ostmann 1950 | |||
FRD, M 96: Sennergestüt von Norden, Gemälde Gustav Quentell 1844. | |||
FRD, M 156: Ansicht von Osten um 1850, Öl auf Leinwand, Alfred Schwarz o. J. (um 1930). | |||
FRD, G 1636: Ansicht durch die Toreinfahrt, Farbskizze Ludwig Menke um 1851. | |||
LLM, 1241/93: Ansicht durch das Haupttor, Zeichnung, Emil Zeiß, o.J. | |||
LLM, 1243/93: Ansicht der Hofseite, aquarellierte Zeichnung, Emil Zeiß, 1851. | |||
Fotografie um 1880 in: Volker Wehrmann, Die Senne in alten Ansichten und Schilderungen, Detmold 1978, S. 53. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
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Version vom 23. Juli 2026, 08:47 Uhr
| Lopshorner Allee Jagdschloss Lopshorn (Augustdorf) | |
|---|---|
| Ortsteil | Augustdorf |
| Straße | Lopshorner Allee (Augustdorf) |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Schloss Lopshorn |
| Hausnummer | - |
| Ergänzte Hausnummer | 001 |
1657 erbautes Jagdhaus, durch Graf Simon Heinrich ab 1680–1685 durch ein Schloss ersetzt, Umbau 1837–1840, Zerstörung durch Brandstiftung 1945. Gemarkung Augustdorf, Flur 19, Flurstück 1 "Gestütskamp Lopshorn".
Geschichte
Zunächst 1657 als Jagdhaus für Graf Hermann Adolf zur Lippe erbaut. Unter dessen Sohn Graf Simon Heinrich zur Lippe ab 1680–1685 Bau des Jagdschlosses Lopshorn. Abseits war die der Versorgung des Schlosses dienende Meierei untergebracht. Das Zeughaus für die Jagdutensilien wurde nach einem Brandereignis Anfang des 19. Jh. wieder aufgebaut. Umfassende Renovierung 1837–1840 nach Plänen des Landbaumeisters Ferdinand Brune, der das Gebäude schon 1827 als baufällig bezeichnet hatte.[1] In beiden Geschossen vollständig neuer Innenausbau, neues Dach, Überformung der Fassaden. Umgestaltung des Inneren in Formen der Neorenaissance unter Fürst Woldemar zur Lippe, unter Fürst Leopold IV. Ausbau des Dachgeschosses für Bedientenkammern. Nach der Novemberrevolution bliebt das Jagdschloss Lopshorn im Domanialvertrag von 1919 Eigentum der Familie zur Lippe. 1957 Enteignung zugunsten des militärischen Übungsplatzes.[2]
Gebäude




Der Kupferstich von Elias und Heinrich van Lennep zeigt das 1657 neu erbaute Jagdhaus als Gruppe von 6 Gebäuden mit Satteldächern, durch einen Flechtzaun eingehegt.
Die ab 1680 entstandene Schlossanlage bestand aus dem Schlossgebäude und den seitlich angeordneten Nebengebäuden, Pferdehaus und Zeughaus, die einen Ehrenhof bildeten, der durch ein Gitter an der vierten Seite abgeschlossen war. Das Eingangstor darin wurde beidseits von zwei ruhenden Hirschen flankiert. Fassade an beiden Schauseiten mit einem Portikus von vier jonischen Säulen mit Balkon und flachem Dreiecksgiebel, darin Uhr, Freitreppe mit Eisengeländer, kräftiges Hauptgesims, Dachreiter mit Glocke und Wetterfahne in Form eines Pferdes. Im Inneren sorgte der Dekorationsmaler Carl Falcke aus Hannover 1840 im großen Saal und im kleinen Saal (Speisesaal) für eine neue Ausmalung der Decken und Wände sowie der Öfen, zwei Spiegel für den großen Saal aus der Spiegelfabrik Federlein in Hannover. Bildhauergehilfe Friedrich Nothholz schuf und restaurierte Hirschköpfe, Kränze, Bänder und Rosen aus Stuck, der Königliche Hofstuckateur Wilhelm Nolte in Hannover lieferte Platten von gelbem Stuckmarmor. Im Garten ein 216 Fuß tiefer Brunnen, überdacht von einem achteckigen Brunnenhäuschen.
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Eigentümerin war die Familie zur Lippe (bis 1789 Grafen, 1789–1918 Fürsten).
1901 Fürstl. Jagdschloss und Sommerresidenz; Bewohner*innen: Otto Quent, Oberjäger; Fritz Lesemann, Gestütsaufseher.[3]
1926 Gutsbezirk und Schloss Lopshorn: Fritz Rott, Kutscher; Robert Sobczak, Sattelmeister; Heinrich Kaufmann, Futtermeister; Heinrich Kuhlmann, Landwirt; Heinrich Schlepper, Forstarbeiter; Heinrich Sielemann, Gestütswärter; Karl Schulz, Oberjäger; Marie Jurisch, Wirtschafterin.[4]
Literatur
Armin Prinz zur Lippe, Lopshorn. Eine Chronik. Werte der Tradition, Bausteine für die Zukunft, Detmold 2004.
Quellen
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 962: Kontrakt mit dem Maurermeister Peter Schmidt, Bürger zu Horn, wegen der Maurerarbeiten am geplanten Schloss Lopshorn, 1680
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 921–939: Bauten und Reparaturen am Schloss und der Meierei Lopshorn, Band 1–18, 1736–1896 ff.
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 389: Schloss nebst Garten zu Lopshorn, 1895-1911
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 945: Blitzableiter auf dem Jagdschloss zu Lopshorn, 1801 LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 946: Schlossplatz zu Lopshorn, 1828
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 949: Instandsetzung des Schlosses Lopshorn, 1837-1839
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 952: Sandsteinfiguren vor dem Schloss zu Lopshorn, 1870
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 227: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1761-1764, 1784
LAV NRW OWL, L 77 B / Lippische Regierung - Fürstliche Abteilung, Nr. 328: Inventar über die im Schloss Lopshorn befindlichen Mobilien, 1782
LAV NRW OWL, L 99 B / Sennergestüt Lopshorn, Nr. 11: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1854-1864
LAV NRW OWL, L 98 / Lippisches Hofmarschallamt, Nr. 409–414: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1877–1898
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 236: Porzellan-Service im Schloß Lopshorn, 1768, 1795
LAV NRW OWL, L 2 / Neuere lippische Staatsverträge, Nr. 193: Fürstliches Haus Domanialvertrag vom 31. Oktober 1919, abgeschlossenzwischen dem Freistaat Lippe und dem vormals regierenden Fürsten Leopold IV. zur Lippe. ..., 1919 Oktober 31
LAV NRW OWL, L 92 V / Lippische Rentkammer - Prozessmanualakten, Nr. 808: Kläger: Rentkammer; Beklagter: Teudt: fehlerhafter Reparatur (Dachdeckung) des Schlossgebäudes zu Lopshorn, 1793-1797
LAV NRW Rheinland, RW 0037 / Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI RW 0037, Nr. 1: Organisation und Verwaltung, 1939–1945, enthält u. a. Einrichtung der Ausweichstelle Lopshorn bei Detmold (1945).
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6889: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1856 kopiert von E. Plöger, 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6890: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei , 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/68: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6892: Karte von Grundstücken beim Schloss Lopshorn; mit Vermessungsangaben, Angaben zur Fruchtfolge in den Jahren 1900 bis 1907, Grundriss vom Schloss, (ca. 1907)
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2126: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2127: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2128: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2129: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2130: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von LopshornMeierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (3 Expl.), 1919
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2131: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von Lopshorn Meierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (2 Expl.), 1919 Fürstliches Residenzschloss Detmold (FRD), Plan 6,02: Situationsplan, Brune/Merckel 1828.
FRD, Plan 6,05: Ansichten West- und Ostseite, Brune 1837.
FRD, Plan 6,02: Grundriss Hochparterre, Brune 1838.
FRD, Plan 6,06: Ansicht ohne Frontispiz, Brune 1838.
FRD, Plan 6,10: Balkongitter, Brune o. J.
Bildquellen
LLB, 6 L 5, Ansicht durch das Haupttor, Fotografie, um 1900.
LLB, PK-AU-1, Ansichtskarte (um 1900).
LLB, BA DT-54-19a und 54-23, Fotografien (um 1950).
StadtA DT, BA 397 und 1361: Fotografien Otto Meier-Spelbrink 1930.
StadtA DT, BA 1552, 1553: Ansichten der Ruine, Fotografie Fritz Ostmann 1950
FRD, M 96: Sennergestüt von Norden, Gemälde Gustav Quentell 1844.
FRD, M 156: Ansicht von Osten um 1850, Öl auf Leinwand, Alfred Schwarz o. J. (um 1930).
FRD, G 1636: Ansicht durch die Toreinfahrt, Farbskizze Ludwig Menke um 1851.
LLM, 1241/93: Ansicht durch das Haupttor, Zeichnung, Emil Zeiß, o.J.
LLM, 1243/93: Ansicht der Hofseite, aquarellierte Zeichnung, Emil Zeiß, 1851.
Fotografie um 1880 in: Volker Wehrmann, Die Senne in alten Ansichten und Schilderungen, Detmold 1978, S. 53.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Joachim Kleinmanns, Preußischer Klassizismus in Lippe. Der lippische Landbaumeister Ferdinand Brune (1803–1857). Leben und Werk, Petersberg 2024, S. 155 f.
- ↑ Armin Prinz zur Lippe, Lopshorn. Eine Chronik. Werte der Tradition, Bausteine für die Zukunft, Detmold 2004, S. 117.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 219.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 698.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 23.07.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 23.07.2026 von Joachim Kleinmanns