Hilgenstuhl 25 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Wohnhaus war ein Dreiständer-Fachwerkbau von 1839 mit wetterseitiger Stallabseite (Kübbung) rechts. Prachtvoller Torbogen mit Inschrift, Rose und Stern als Landeswappen und Tulpenbäumchen in Vasen auf den Torständern. Nach einer Umbauinschrift wurde das Haus 1940 zu einem Betriebserholungsheim der Firma Gildemeister in Bielefeld ausgebaut. Nach jahrzehntelangem verfall ist das Gebäude, das zuletzt durch ein Notdach gesichert war, um 2020 abgerissen worden. | |||
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_1.jpg|thumb|Ruine des ehem. Wohnhauses Hörste Nr. 22 | [[Datei:Hilgenstuhl25_050410_1.jpg|thumb|Ruine des ehem. Wohnhauses Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | ||
[[Datei:Hilgenstuhl25_050410_2.jpg|thumb|Torbogen mit Hausinschrift Hörste Nr. 22 | [[Datei:Hilgenstuhl25_050410_2.jpg|thumb|Torbogen mit Hausinschrift Hörste Nr. 22. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | ||
==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>== | ==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>== | ||