Brüntruper Straße 4 (Cappel): Unterschied zwischen den Versionen
K →Gebäude |
→Orgel: Disposition ergänzt |
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Die heutige Orgel mit neoromanischem Prospekt wurde 1865 oder 1868 durch den Paderborner Orgelbaumeister August Randebrock für 1257 Taler erstellt.[2] 1975 erfolgte eine umfassende Restaurierung durch die Firma Gustav Steinmann Orgelbau aus Vlotho. Das Instrument erhielt eine neue mechanische Spiel- und Registertraktur, neue Schleifladen und eine Gehäuseabdeckung. Erhalten blieben dagegen das Gehäuse, der Spieltisch und das Pfeifenwerk.[3] | Die heutige Orgel mit neoromanischem Prospekt wurde 1865 oder 1868 durch den Paderborner Orgelbaumeister August Randebrock für 1257 Taler erstellt.[2] 1975 erfolgte eine umfassende Restaurierung durch die Firma Gustav Steinmann Orgelbau aus Vlotho. Das Instrument erhielt eine neue mechanische Spiel- und Registertraktur, neue Schleifladen und eine Gehäuseabdeckung. Erhalten blieben dagegen das Gehäuse, der Spieltisch und das Pfeifenwerk.[3] | ||
'''Disposition:''' | |||
I Manual C–f3 | |||
1. Prinzipal 8′ | |||
2. Holzgedackt 8′ | |||
3. Oktave 4′ | |||
4. Nasatquinte 2 2⁄3′ | |||
5. Oktave 2′ | |||
6. Terz (ab g) 1 3⁄5′ | |||
7. Mixtur IV | |||
II Nebenwerk C–f3 | |||
8. Rohrflöte 8′ | |||
9. Prinzipal 4′ | |||
10. Gedecktpommer 4′ | |||
11. Waldflöte 2′ | |||
12. Quinte 1 1⁄3′ | |||
Pedal C–d1 | |||
13. Subbass 16′ | |||
14. Holzprinzipal 8′ | |||
15. Gedackt 4′ | |||
16. Weitprinzipal 2′ | |||
Koppeln: II/I, I/P, II/P | |||
===Glocken=== | ===Glocken=== | ||