Oberschönhagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Gaststätte, Einkaufsmöglichkeit oder Gemeinschaftsräume waren bzw. sind bis heute nicht vorhanden. Nur in Fissenknick gab es bis Ende der 1960er Jahre einen Kolonialwarenladen (sog. Tante-Emma-Laden) mitten im Dorf. Zwischen den Jahren 1950 bis ca. 1955 kamen der Bäcker Buschmann aus Bad Meinberg und Beermann aus Diestelbruch mit Pferd und Wagen ins Dorf und verkaufte Brote und andere Backwaren. Danach noch einige Jahre mit einem Verkaufswagen.
Eine Gaststätte, Einkaufsmöglichkeit oder Gemeinschaftsräume waren bzw. sind bis heute nicht vorhanden. Nur in Fissenknick gab es bis Ende der 1960er Jahre einen Kolonialwarenladen (sog. Tante-Emma-Laden) mitten im Dorf. Zwischen den Jahren 1950 bis ca. 1955 kamen der Bäcker Buschmann aus Bad Meinberg und Beermann aus Diestelbruch mit Pferd und Wagen ins Dorf und verkaufte Brote und andere Backwaren. Danach noch einige Jahre mit einem Verkaufswagen.


Eine Schule gab es nicht, die Kinder mussten bis ca. 1940 die Schule in der heutigen "Neue Reihe Nr. 6" in Diestelbruch-Hülsen besuchen. [[Datei:Alte Diestelbrucher Schule.jpeg|mini]Ehemaliges Schulhaus in Diestlbruch-Hülsen, Neue Reihe 6]
Eine Schule gab es nicht, die Kinder mussten bis ca. 1940 die Schule in der heutigen "Neue Reihe Nr. 6" in Diestelbruch-Hülsen besuchen. [[Datei:Alte Diestelbrucher Schule.jpeg|mini|Ehemaliges Schulhaus in Diestlbruch-Hülsen, Neue Reihe 6]]


Die Windmühle in Fissenknick 1847 vom Bauern Jochen Bernd Dickewied aus Oberschönhagen (Nr. 20) erbaut. Die Windmühle brannte im Jahre 1901 vollständig ab. 1925 erwarben Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins die Ruine, restaurierten sie und richteten einen Aussichtsturm sowie ein Restaurant der gehobenen Preiskategorie ein. Die wiedererrichtete Mühle wurde dem Bad geschenkt.  
Die Windmühle in Fissenknick 1847 vom Bauern Jochen Bernd Dickewied aus Oberschönhagen (Nr. 20) erbaut. Die Windmühle brannte im Jahre 1901 vollständig ab. 1925 erwarben Mitglieder des Kur- und Verkehrsvereins die Ruine, restaurierten sie und richteten einen Aussichtsturm sowie ein Restaurant der gehobenen Preiskategorie ein. Die wiedererrichtete Mühle wurde dem Bad geschenkt.  
[[Datei:Windmühle Fissenknick.1964.jpeg|mini]Stumpf der Windmühlen von 1847 in Fissenknick, 1964]]
[[Datei:Windmühle Fissenknick.1964.jpeg|mini|Stumpf der Windmühlen von 1847 in Fissenknick, 1964]]
Nach Angabe der heutigen Geschäftsführerin des Reitvereins Bad Meinberg an den Autor fanden in den Jahren 1928 bis 1939 und nach Neugründung von 1948 bis 1967 bei der Windmühle in Fisseknick auf den zum Hof Bad Meiberger Str. 170 gehörenden Grasflächen etwa 30 überregionale Reitturniere (Springen, Dressur und Fahrprüfungen) des Zucht,- Reit- und Fahrvereins Bad Meinberg statt.  
Nach Angabe der heutigen Geschäftsführerin des Reitvereins Bad Meinberg an den Autor fanden in den Jahren 1928 bis 1939 und nach Neugründung von 1948 bis 1967 bei der Windmühle in Fisseknick auf den zum Hof Bad Meiberger Str. 170 gehörenden Grasflächen etwa 30 überregionale Reitturniere (Springen, Dressur und Fahrprüfungen) des Zucht,- Reit- und Fahrvereins Bad Meinberg statt.