Hauptstraße 67 (Heiden): Unterschied zwischen den Versionen

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Textergänzung zur Geschichte
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[[Datei:Hauptstraße67_160809_1.jpg|thumb|Hausstätte Heiden ehem. Nr. 8, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]
[[Datei:Hauptstraße67_160809_1.jpg|thumb|Hausstätte Heiden ehem. Nr. 8, Foto: Hans-Christian Schall, 2009]]
Der Hof Holste Nr. 8 ist somit einer der ältesten Höfe in Heiden. Er wird im Landschatzregister von 1568 als „Holste by dem Stege“ bezeichnet, vermutlich wegen der Lage direkt an der Furt des Alten Lemgoer Hellweges durch den Oetternbach und in den Aufzeichnungen von Friemel 1728 als Holste benannt. <ref>Hüls, 1974, S.123 und Abb. 38</ref>
Der Hof Holste Nr. 8 ist somit einer der ältesten Höfe in Heiden. Er wird im Landschatzregister von 1568 als „Holste by dem Stege“ bezeichnet, vermutlich wegen der Lage direkt an der Furt des Alten Lemgoer Hellweges durch den Oetternbach und in den Aufzeichnungen von Friemel 1728 als Holste benannt. <ref>Hüls, 1974, S.123 und Abb. 38</ref>
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wechselte das Eigentum an der Hofstelle Nr. 8 mehrfach und Teile der Ackerflächen gingen an den Hof Nr. 5  [[Papendiek 37 (Heiden)|Papendiek 37]] über. 1843 wird Reinecke aus  Osterhagen neuer Eigentümer von Heiden Nr. 8, 1854 Ebeler aus Wissentrup und 1861 übernimmt Grotegut aus Jerxen-Orbke, der den Hof 1876 an Diekmann Nr. 6 verkauft. Danach wird 1882 Moritz als Eigentümer eingetragen <ref>Hüls 1974 S. 142 </ref>


Von dem zum Hof Holste Nr. 8 gehörenden Acker wurden vor 1881 die Grundstücke abgeteilt, auf denen damals die fünf Häuser Heiden Nr. 106-110 entstanden, heute [[Friedrichshöhe (Heiden)|Friedrichshöhe]] . <ref>Hüls 1974 S. 143 </ref>
Von dem zum Hof Holste Nr. 8 gehörenden Acker wurden vor 1881 die Grundstücke abgeteilt, auf denen damals die fünf Häuser Heiden Nr. 106-110 entstanden, heute [[Friedrichshöhe (Heiden)|Friedrichshöhe]] . <ref>Hüls 1974 S. 143 </ref>