Am Backs 6 (Hörstmar): Unterschied zwischen den Versionen

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Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).
Großer Vierständerbau von 1752, Brettergiebel auf profilierten Stich- und Rähmköpfen vorkragend. Eingehälste Deckenbalken, lange, leicht gekrümmte Fußstreben. Flettdielenhaus mit beidseitigen, eineinhalb Fach langen und halbhohen Luchten, Luchtriegel und Kuhnackenriegel am Kuhstall (linke Delenseite) mit barocken Kopfbändern mit Doppelkarnies-Profil. Kammerfach mit Stube in Südwestecke, halbhohe Täfelung an den Außenwänden, an der Wand zur Kammer wandhohe Täfelung mit Schranktüren und Uhrkasten mit geriffelten Füllungen, um 1825-30 (ausgebaut).


Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.
Nach 1865 (Erwerb durch Hof Riekehof Nr. 1) Umbau zu Miet- und Landarbeiterwohnungen, dabei innere Dielenwände um ca. 1 m zur Diele versetzt.


1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.
1987-88 saniert und zu mehreren Wohnungen umgebaut.