Schulstraße (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen

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Ulrich Schelp (Diskussion | Beiträge)
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==Charakteristik==
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Rechtwinklig verlaufende Nebenstraße hinter dem Chor der Klosterkirche. Im Kloster befand sich seit dem 16. Jahrhundert die Blomberger Lateinschule, weitere Schulgebäude entstanden im 18. Jahrhundert: Schulstraße 10, Rektorhaus, 1708 und Schulstraße 12, Kantorhaus und Knabenschule, 1767.


==Name==
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Der Name der Straße erinnert an die Blomberger Lateinschule, die seit etwa 1560 im Gebäude des früheren Augustinerklosters bestand.
   
   
==Geschichte==
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==Hausstätten==
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Schulstraße 1
Schulstraße 2
Schulstraße 3
Schulstraße 4
Schulstraße 5
Schulstraße 6
Schulstraße 7
Schulstraße 8
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==Literatur==
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Ulrich Meier, Heinrich Stiewe, Blomberg (Historischer Atlas westfälischer Städte, 13), Münster 2022.
   
   
==Quellen==
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Version vom 6. August 2026, 12:18 Uhr

Schulstraße (Blomberg)
OrtsteilBlomberg (Kernstadt)
Karte

Winklig verlaufende Nebenstraße zwischen der Neuen Torstraße und der Straße im Seligen Winkel, heute Einbahnstraße. Seit dem 16. Jahrhundert Standort verschiedener Blomberger Schulen. Heute Zugang zum Schulhof der Grundschule am Weinberg, erbaut um 1885 als Bürger- und Reaktorschule.

Charakteristik

Rechtwinklig verlaufende Nebenstraße hinter dem Chor der Klosterkirche. Im Kloster befand sich seit dem 16. Jahrhundert die Blomberger Lateinschule, weitere Schulgebäude entstanden im 18. Jahrhundert: Schulstraße 10, Rektorhaus, 1708 und Schulstraße 12, Kantorhaus und Knabenschule, 1767.

Name

Der Name der Straße erinnert an die Blomberger Lateinschule, die seit etwa 1560 im Gebäude des früheren Augustinerklosters bestand.

Geschichte

Hausstätten

Schulstraße 1

Schulstraße 2

Schulstraße 3

Schulstraße 4

Schulstraße 5

Schulstraße 6

Schulstraße 7

Schulstraße 8

Schulstraße 9

Schulstraße 10

Schulstraße 11

Schulstraße 12

Schulstraße 12a

Literatur

Heinz-Walter Rolf, Die Bürger der Stadt Blomberg. Namen - Daten - Berufe - Häuser. 1525–1910, Blomberg 1996.

Ulrich Meier, Heinrich Stiewe, Blomberg (Historischer Atlas westfälischer Städte, 13), Münster 2022.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise


Autor*innen

Seitenhistorie

Seite erstellt am 30.04.2026 von Ulrich Schelp

Letzte Änderung am: 06.08.2026 von Heinrich Stiewe