Brinkstraße 4 (Blomberg): Unterschied zwischen den Versionen

Inschriften: Inschriften ergänzt
Inschriften: Inschrift ergänzt
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Inschrift auf dem Giebelbalken:  
Inschrift auf dem Giebelbalken:  


WER.GOT.VERTRAWET HAT.WOL GEBAWET.
:WER:GOT:VERTRAWET:HAT:WOL:GEBAWET:
 
Auffällig ist das runde "E"; die dreifachen (!) Trennpunkte (Foto 1936) zwischen den Wörtern sind heute, nachdem die Inschrift nachgeschnitzt worden ist, nicht mehr erhalten.


Auf dem seit dem Umbau 1834 senkrecht verbauten Rest des Torsturzes waren die folgenden Inschriftreste erhalten:  
Auf dem seit dem Umbau 1834 senkrecht verbauten Rest des Torsturzes waren die folgenden Inschriftreste erhalten:  


...RNART WA...
...RNHART WA...<ref>Inschriftrest auf dem Foto von 1936 nicht vollständig abgebildet; Wortlaut nach Rolf, Blomberg (1981), S. 135.</ref>


Die vollständige Inschrift des Torbogens wurde schließlich in einem Skizzenbuch von Emil Zeiß (1833-1910) aus der Zeit um 1875-77 wiederentdeckt (Skizzenbuch 23, Lippisches Landesmuseum Detmold). Zeiß skizzierte den Torbogen mit der Inschrift und dem umlaufenden breiten Zierband aus Perlschnur und zwei Taubändern; außerdem notierte die Inschrift am Giebelbalken unter "Bl(omberg)No. 304, L. Burgdorf" (Abbildung):  
Die vollständige Inschrift des Torbogens wurde schließlich in einem Skizzenbuch von Emil Zeiß (1833-1910) aus der Zeit um 1875-77 wiederentdeckt (Skizzenbuch 23, Lippisches Landesmuseum Detmold). Zeiß skizzierte den Torbogen mit der Inschrift und dem umlaufenden breiten Zierband aus Perlschnur und zwei Taubändern; außerdem notierte die Inschrift am Giebelbalken unter "Bl(omberg)No. 304, L. Burgdorf" (Abbildung):