Mittelstraße Kirche (Bösingfeld): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken
 
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'''Ev.-ref. Kirche Bösingfeld'''
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==Geschichte==
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==Gebäude==
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==Inschriften==
==Inschriften==
==Glocken==
Bis 1917 gab es in der Kirche Bösingfeld erst zwei später drei Glocken, die älteste mit dem Schlagton ais<sup>1</sup> aus dem Jahr 1633 vom Glockengießer "Mester Johann Kleimann zur Lemgo". Die Glocke aus dem Jahr 1658 hatte nach 200 Jahren eine Sprung, die Reparatur im Jahr 1858 führte nur zu kurzem Erfolg. Ein erneuter Sprung stellte sich 1864 ein und im darauffolgenden Jahr erfolgte ein Umguß zu einer Glocke mit dem Schlagton fis<sup>1</sup>. Diese Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1917.<br />
Als Ersatz wurde 1922 bei Ulrich & Weule in Apolda eine Stahlglocke gegossen. Zur Vervollständigng des Geläuts wurde 1934 eine dritte Glocke mit dem Schlagton cis<sup>1</sup> bei Gebr. Ulrich, Apolda gegossen. Acht Jahre später fiel diese zusammen mit der ältesten Glocke unter die Kriegsabgabe 1942. Die "Kleimann-Glocke" wurde 1947 von der Sammelstelle Lünen zurück nach Bösingfeld geholt. 1957 wurde die Stahlglocke durch eine Bronzeglocke ersetzt, gegossen bei Fa. Rincker in Sinn.
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==Orgel==
BASISINFO


==Eigentümer==
==Eigentümer==

Aktuelle Version vom 27. August 2026, 21:46 Uhr

Mittelstraße Kirche (Bösingfeld)
OrtsteilBösingfeld
StraßeMittelstraße (Bösingfeld)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901

Ev.-ref. Kirche Bösingfeld

Geschichte

Die Geschichte der Bösingfelder Kirche liest sich wie eine Abfolge von Katastrophen und Zerstörungen, ...[1] 1632 ging die Kirche in Flammen auf. 1857 wurde das Kirchenschiff nach Plänen von Baurat Merckel erweitert.[2] 1934 wurde der Kirchturm abgebrochen und neu errichtet.[1]

Gebäude

Ev.-ref. Kirche Bösingfeld, 2012, Foto: Grugerio

Kirchenschiff und Chor mit Satteldach aus Schiefer, Turm aus Bruchsteinmauerwerk, Satteldach mit achteckiger Turmhaube.

Inschriften

Glocken

Bis 1917 gab es in der Kirche Bösingfeld erst zwei später drei Glocken, die älteste mit dem Schlagton ais1 aus dem Jahr 1633 vom Glockengießer "Mester Johann Kleimann zur Lemgo". Die Glocke aus dem Jahr 1658 hatte nach 200 Jahren eine Sprung, die Reparatur im Jahr 1858 führte nur zu kurzem Erfolg. Ein erneuter Sprung stellte sich 1864 ein und im darauffolgenden Jahr erfolgte ein Umguß zu einer Glocke mit dem Schlagton fis1. Diese Glocke fiel unter die Kriegsabgabe 1917.
Als Ersatz wurde 1922 bei Ulrich & Weule in Apolda eine Stahlglocke gegossen. Zur Vervollständigng des Geläuts wurde 1934 eine dritte Glocke mit dem Schlagton cis1 bei Gebr. Ulrich, Apolda gegossen. Acht Jahre später fiel diese zusammen mit der ältesten Glocke unter die Kriegsabgabe 1942. Die "Kleimann-Glocke" wurde 1947 von der Sammelstelle Lünen zurück nach Bösingfeld geholt. 1957 wurde die Stahlglocke durch eine Bronzeglocke ersetzt, gegossen bei Fa. Rincker in Sinn. [3], [4]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Inschrift
ais1 1633 720 525 DEXTRA DEI NOS PROTEGAT + ANNO MDCXXXIII
cis2 1957 n.a. n.a. Lasset euch versöhnen mit Gott!

Orgel

BASISINFO

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Bösingfeld

Pastoren

bis 1926 [2]

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Burkhard Meier, Lippische Kirchen, 2004, S. 91
  2. 2,0 2,1 Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 340 ff
  3. Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger
  4. Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 02.04.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 27.08.2026 von Wolfgang Kramer